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Feuerwehreinsätze am Wochenende : Fehlalarm am Strand und Straße unter Wasser

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Am späten Sonnabend musste die Westerländer Wehr zweimal ausrücken. Seenotkreuzer und Rettungsheli waren beim ersten Einsatz mit dabei.

Zwei Einsätze hatte die Westerländer Feuerwehr am späten Sonnabend. Zum ersten Mal ging ein Notruf gegen 18 Uhr ein. Eine Passantin hatte auf Höhe der Musikmuschel einen Gegenstand im Meer entdeckt, den sie für ein Segel hielt. Weil sie vermutete, dass eine Person verunglückt sein könnte, alarmierte sie die Rettungsdienste. Zusammen mit der Feuerwehr waren der Lister Seenotkreuzer "Minden" und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Bald stellte sich jedoch  heraus, dass es sich lediglich um eine Boje handelte, die in Schieflage im Wasser trieb.

Nur zwei Stunden später musste die Feuerwehr erneut ausrücken. Der Wenningstedter Weg stand zwischen Friesischer Straße und Stadumstraße 30 Zentimeter tief unter Wasser. Wegen Bauarbeiten in der Friesischen Straße hatte sich das Wasser zurück gestaut und wurde durch einen großen Kanaldeckel an die Oberfläche gedrückt. Bis die Feuerwehr das Wasser abgepumpt und in andere Kanäle umgeleitet hatte, dauerte es drei Stunden. So lange blieb die Straße gesperrt.

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erstellt am 16.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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