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Reaktion auf Beschlagnahmung von Klinik : „Die Linke“ lobt Petra Reibers Vorgehen

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Platz für Flüchtlinge auf Sylt: Das will auch die Partei „Die Linke“ und fordert mehr soziale Gerechtigkeit auf der Insel.

Für die Beschlagnahmung der DAK-Klinik Haus Quickborn in Westerland wird Petra Reiber von der Partei „Die Linke“ gelobt. Man begrüße das energische Handeln der scheidenden Bürgermeisterin bei der Beschaffung von Wohnraum für Flüchtlingen. „Sie zeigt exemplarisch, wie Politik funktionieren kann. Mit mehr Mut ließe sich auch der verknappte bezahlbare Wohnraum angehen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit der Aktion „Kampen kapern“ hatte „Die Linke“ vergangenen Sommer auf Sylt für mehr soziale Gerechtigkeit demonstriert. Diese Aktion soll in diesem Jahr wiederholt werden.

Reiber hat die Beschlagnahmung des leer stehenden Gebäudes eingeleitet, weil die Gemeinde sonst nicht in der Lage sei, die ihr zugewiesenen Flüchtlinge unterzubringen (wir berichteten). Dass sie sich solch eine Aktion theoretisch auch für leer stehende Zweitwohungen vorstellen könnte, sagte die scheidende Bürgermeisterin in einem Interview mit unserer Zeitung.






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erstellt am 30.Apr.2015 | 18:00 Uhr

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