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Deutsche Bank zieht positive Bilanz für 2013

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

shz.de von
erstellt am 11.Apr.2014 | 13:48 Uhr

Die Deutsche Bank in Westerland zieht ein positives Fazit des vergangenen Geschäftsjahres. In einem umkämpften Markt habe die Deutsche Bank ihre führende Position behauptet, erklärte Filialdirektorin Petra Schröder. Neu aufgestellt hat die Deutsche Bank 2013 ihr Privat- und Firmenkundengeschäft: Rund zehn Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden werden nun unter einem Dach betreut. Laut Schröder wolle die Deutsche Bank bis 2015 mehr als eine Milliarde Euro in die Hand nehmen, um in moderne Services wie Online- und Mobile-Banking sowie in Banking-Terminals zu investieren.

Erfolgreich vor Ort: Die Deutsche Bank in Westerland konnte ihre Kundenbasis auf hohem Niveau halten: Zum Jahresende 2013 betreute die Deutsche Bank in Westerland rund 4 600 Privat- und Firmenkunden. Das Geschäftsvolumen betrug Ende vergangenen Jahres 236 Millionen Euro. Das Depotvolumen kletterte auf 45 Millionen Euro, ein Plus von 7,6 Prozent. Das Baufinanzierungsvolumen belief sich in Westerland auf rund 109 Mio Euro.

Seit jeher gehört gesellschaftliches Engagement zum Selbstverständnis der Deutschen Bank. Mehr als 19 500 Mitarbeiter engagierten sich 2013 weltweit als „Corporate Volunteers“. Darüber hinaus investierte die Deutsche Bank im vergangenen Jahr 78,2 Mio Euro in gemeinnützige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales sowie Kunst und Kultur. Auf Sylt engagierte sich das Team der Deutschen Bank im vergangenen Jahr zum Beispiel für den Hilfsfond „Familien in Not“: Im Rahmen eines Social Day akquirierte das Team 1320 Euro, die an den Hilfsfond übergeben werden konnten. Seit 2006 unterstützt die Deutsche Bank die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“, seit 2013 als nationaler Förderer. Seit 1. März 2014 werden unter dem Thema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ wegweisende Projekte gesucht und ausgezeichnet, die für die Ideenvielfalt Deutschlands stehen. Schröder: „Wir freuen uns, wenn sich auch in unserer Region wieder spannende Projekte finden.“


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