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Sylter Rundschau

11. Dezember 2017 | 22:44 Uhr

Gastronomie : Das große Fressen

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Gourmet Festival Sylt endete mit furioser Küchenparty - ein grandioser Schmaus mit Schampus, Burger, Trüffel & Co

shz.de von
erstellt am 20.Jan.2014 | 06:00 Uhr

Wenn es das Gourmet Festival Sylt nicht schon gäbe, müsste man es erfinden. Die Melange aus großer Kochkunst, exzellenten Weinen und entspanntem Genießen sind so typisch Sylt, dass sie unbedingt gefeiert werden müssen. Zum 15. Mal ließen die Festivalausrichter und erklärten Genuss-Gastronomen Holger Bodendorf (Landhaus Stricker), Franz Ganser (Das kleine Restaurant), Pius Regli (Manne Pahl) und Detlef Tappe (Waltershof) es wieder richtig krachen. Jährlich wechselnd kommt ein weiterer Gastgeber mit seinem Haus als Festivalort dazu. In diesem Jahr waren es Franziska und Wolfgang Zaeske (Kontorhaus Keitum).

Zusammen bildeten sie ein Team, das von Mittwoch vergangener Woche bis Sonnabend Abend bei verschiedenen Gourmetevents mit zum Teil internationalen Kochstars und bekannten Genussexperten wie Deutschlands Trüffelpapst und bestem Feinkosthändler, Ralf Bos, den feinschmeckenden Gästen berauschende und beglückende Momente bescherten. Höhepunkt und furioser Abschluss der kulinarischen Ausnahmetage war die Küchenparty des Festivals im Landhaus Stricker.

In alle Räumen und der Küche des Restaurants zelebirierten die Gastköche ihre Kreationen, offerierten die Winzer ihre Top-Weine. Dicht gedrängt, aber sehr kommunikativ und entspannt bewegten sich die Gäste durch das Landhaus, um an einem Stand die wohl leckersten Burger der Welt, am anderen frisch gehobelten Winter-Trüffel auf sahniger Pasta oder zarten, fein aromatischem Kabeljau auf aromatischem Linsengemüse abzuholen - um nur drei von gefühlten 50 verschiedenen Tellergerichten und Desserts zu erwähnen. Dass sowohl der Schampus wie auch die Weine grenzlos ausgeschenkt wurden, sei nur am Rande erwähnt. Betont werden muss aber, dass nicht nur die Festival-Männer sich auf ihrer eigenen Veranstaltung sichtbar wohl fühlten, auch der gut besetzte Service hatte erkennbaren Spaß an den entspannten Gästen. Unter ihnen war Anfangs auch noch Sylt prominenter Club-Chef Peter Kliem. Der machte sich aber bald auf, um schon mal in seinem Roten Kliff vorzuheizen. Ab Mitternacht zogen dann die Tanzwilligen unter den Feinschmeckern nach Kampen...

Wie gesagt, wenn es das Goumet Festival Sylt nicht gäbe, müsste man es erfinden, weil es echt Spaß macht und auf die Insel passt.



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