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Jubiläum : Club Rotes Kliff feiert 35-jähriges Bestehen

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Mit einer pompösen Feier hat sich Clubbetreiber Peter Kliem am Sonnabend bei den Menschen bedankt, die den Club lieben und beleben.

300 VIP-Einladungen hatte Peter Kliem für das 35-jährige Clubbestehen ausgesprochen. Und seine treuesten Gäste, Geschäftspartner, Stars und Sternchen kamen bereits ab 19 Uhr in den Innenhof vom Braderuper Weg 3 in Kampen, waren neugierig, was sich die selbst ernannte „Rampensau“ für den Geburtstag hatte einfallen lassen.

Das gesamte Gelände um das Haus „Rotes Kliff“ war großflächig abgesperrt, eine Armada von schwarz gekleideten Security-Männern sorgte dafür, dass keine ungebetenen Gäste zur Feier stoßen konnten. Am Eingang zum Hof prangte übergroß eine goldene „35“, flankiert von Artistinnen vom „Circus Mignon“, die während des Abends mit kleinen Kunststücken die Gäste erheiterten. Über einen roten Teppich ging es in den Innenhof, der zur Party-Zone umgestaltet worden war. Per fliegendem Buffet gab es Fingerfood wie Scampis mit Asia-Gemüse, Saté-Spieße, Currywurst oder Wraps. Die Bar-Crew schenkte Drinks in einer Schlagzahl aus, als ob am folgenden Tag mit der Prohibition zu rechnen sei. Zentral war eine DJ-Bühne errichtet, von hier kamen die Beats zu Beginn der Veranstaltung in moderater Lautstärke, bis Mitternacht steigerte sich die Intensität auf Clublautstärke.


Überraschungs-LKW vom Pony


Gegen 21 Uhr gratulierte die andere Disco aus dem Dorf auf originelle Art und Weise zum Jubiläum: Zirkusdirektor Martin Kliewer fuhr einen riesigen LKW vor die Tür, der mit einer riesigen Schleife versehen war und somit wie ein überdimensionales Geschenk wirkte. Peter Kliem wurde gebeten, die Tür vom Laderaum zu öffnen, hier präsentierte sich die Pony-Crew um Oskar Schnitzer in Overalls samt Konfetti und Feuerwerk, um dem verdutzten Jubilar ein Ständchen zu singen. Überraschung gelungen.

Zurück im Party-Hof vom Roten Kliff bestieg Peter Kliem die Dj-Kanzel, trat ans Mikrofon und bedankte sich sichtlich gerührt bei allen Wegbegleitern, die mit ihm zusammen gearbeitet haben, seitdem er den Club im Jahr 1991 übernommen hat. Ganz besonders emotional bedankte er sich bei seiner Geschäftspartnerin Beate Stoltenberg, ohne die es den Club in dieser Form überhaupt nicht geben würde. Gegen Mitternacht verlagerte sich die Party in die Clubräumlichkeiten, wo die Feiernden wie in den vergangenen 35 Jahren die Nacht zum Tag gemacht haben.


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