Budersand ist „Hotel des Jahres 2014“

Wie auf einem Ozeandampfer: Budersand-Zimmer mit Meerblick
Wie auf einem Ozeandampfer: Budersand-Zimmer mit Meerblick

shz.de von
27. Juni 2014, 10:02 Uhr

„Modernes Schmuckstück am Hörnumer Hafen“: Fünf Jahre nach dessen Eröffnung hat „Der Feinschmecker“ das Budersand Hotel – Golf & Spa – Sylt zum „Hotel des Jahres 2014“ gekürt. In der aktuellen Ausgabe lobt Deutschlands kulinarisches Lifestyle-Magazin das „stimmige Gesamtkonzept“, das Golf, Spa und Kultur mit „sehr gutem Service und großem Genuss kombiniert“. Als Pluspunkte hebt die Redaktion außerdem das Design des Fünf-Sterne-Superior-Hotels besonders hervor.

Mit Beharrlichkeit hätten Eigentümerin Claudia Ebert und Direktor Rolf E. Brönnimann am Profil des modernsten Hotels auf Sylt gefeilt, das sich nun souverän an der Inselspitze etabliert habe. Das Budersand habe architektonische Ausrufezeichen gesetzt und sei zur Pilgerstätte für Designliebhaber geworden, so die Tester weiter.

Ausdrücklich erwähnt werden die „hochwertigen Naturmaterialien“, das „herrlich leichte Interieur“, die großzügigen Räume, „in denen man sich wie auf einem Ozeandampfer fühlt“ sowie die Sammlung zeitgenössischer Kunst im Hotel – die umfangsreichste auf Sylt.

Als Gourmetmagazin betont „Der Feinschmecker“ die Leistungen von Sterne-koch Jens Rittmeyer, der im hauseigenen Gourmetrestaurant KAI3 mit seiner nordischen Frischeküche „Gemüse geschmackvoll ins Rampenlicht rückt“ sowie das erstklassige Frühstück, „das täglich mit neuen Überraschungen verführt“. Gesamtbilanz der Jury: „Elegantes Interieur, maritime Wellness, umfassender Service, eigener Golfplatz, hervorragende Gastronomie – für uns Gründe genug, das ‚Budersand‘ zum ‚Hotel des Jahres 2014‘ zu küren.“

Direktor Rolf E. Brönnimann zum Titel: „Wie sind außerordentlich stolz über die Auszeichnung zum „Hotel des Jahres“ und wissen die Bewertungen der Tester sehr zu schätzen. Der Award steht für jeden einzelnen unserer Mitarbeiter, der zum Gelingen des Gesamtkonzepts beiträgt und das Budersand zur ersten Adresse macht.“





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