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Budersand: „Ein Glücksfall für Hörnum“

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Vor genau fünf Jahren eröffnete das Budersand in Hörnum. Heute gehört das Luxus-Hotel mit seinem 18-Loch-Golfplatz zu den international beachteten und hoch gelobten Häusern. Mit seinem Standort im Inselsüden wählte die Investorin Claudia Ebert einen Platz direkt am Meer, aber auch einen Ort, der bis dahin unter einem eher schlechtem Image litt. Hörnum galt vielen als unattraktiver „Ruinenort“, dessen Bild von alten, dem Verfall überlassenen Kasernenbauten bestimmt war.

Rolf Speth, Hörnums Bürgermeister, erinnert sich noch sehr genau an die Jahre, in denen es schwer war, die Entwicklung des Ortes voranzutreiben. „Mit Frau Ebert hatten wir nicht nur eine großartige Unternehmerin als Investorin, sondern auch eine sehr zuverlässige und kooperative Hotelgründerin für Hörnum gefunden.“ Für Rolf Speth ist das Budersand „ein Glücksfall für Hörnum. Damit änderte sich das Negativimage des Ortes gewaltig“. Das gute Verhältnis zwischen Bürgermeister und Hotelinvestorin ist bis heute ungetrübt. Die positive Auswirkung für den einst gering geschätzten Inselsüden im gesamten Ort sicht- und spürbar. Durch den Golfplatzbau verschwanden die alten Kasernenanlagen, mit dem Hotelbau wurde Sylt um ein Stück moderne Architektur reicher.

So war der 29. Mai 2009 ein historischer Tag für den Süden Sylts, als die ersten Gäste ins Budersand einzogen. „Man ist stolz darauf, dass man mit von der Partie war und etwas Bleibendes geschaffen hat“, freut sich Budersand-Hoteldirektor Rolf E. Brönnimann, der das Hotel mit entwickelt und von der ersten Stunde an begleitet hat. Und Eigentümerin Claudia Ebert bestätigt: „Das würde ich alles wieder so machen.“ Das freut natürlich auch Rolf Speth - und sicher den ganzen Ort.


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erstellt am 23.Mai.2014 | 08:50 Uhr

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