Achtundsechzig wird vierzig

Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung spielen heute im Meerkabarett mit alten Klischees aus den Endsechzigern.
Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung spielen heute im Meerkabarett mit alten Klischees aus den Endsechzigern.

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21. Juli 2009, 12:46 Uhr

Rantum | Niemand singt so bitterböse und komische Lieder über Guido Knopp, Brandenburg und Magersucht wie Rainald Grebe. Heute Abend spielt er im Meerkabarett mit seiner Kapelle der Versöhnung 1968 das Jubiläumskonzert achtundsechzig wird vierzig.

Der Comedian, Liedermacher, Autor und Schauspieler ist eine Mischung aus Udo Jürgens und Helge Schneider und lässt Klavierpathos auf anarchischen Humor treffen. Der singende Deutschland-Kolumnist hat sein eigenes Genre erfunden und ist der neue Star der deutschen Comedy-Szene, ausgezeichnet mit dem Prix Pantheon und dem deutschen Kleinkunstpreis. Seit 2000 steht Grebe, der als Urenkel des Dadaismus tituliert wird mit Soloprogrammen auf der Bühne. 2005 gründete er mit den Musikern Martin Brauer und Marcus Baumgart die Kapelle der Versöhnung, die sich nun die 68-er vorgenommen hat.

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