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Endspurt : Zwei Punkte gegen ein entscheidendes Saisonfinale

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Reinfeld/Hamberges SH-Liga-Handballerinnen wollen mit einem Sieg gegen Herzhorn ihren Vorsprung auf Lindewitt verteidigen. Am letzten Spieltag könnte es sonst zum direkten Duell um die Aufstiegsspiele kommen.

Drei Partien stehen für die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge noch an. Dabei gilt es für den Tabellenzweiten (28:10 Punkte), die vier Zähler Vorsprung auf Verfolger TSV Lindewitt zu verteidigen. Damit möglichst vor der Partie gegen Lindewitt am letzten Spieltag schon alles klar ist, soll auch heute (18 Uhr, Schützenstraße) gegen den MTV Herzhorn (4., 21:17) ein Heimsieg her.

Als Vizemeister würde die HSG dann am 18. oder 19. April (auswärts) und 25. oder 26. April (zu Hause) zwei Entscheidungsspiele gegen den Vizemeister aus Hamburg bestreiten. Ob der Sieger aus diesen Spielen dann wirklich in die Oberliga aufsteigen kann, hängt aber noch von anderen Faktoren ab: der Anzahl der Absteiger aus der 3. Liga in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein und der Frage, ob der Oberligameister sein Aufstiegsrecht in die 3. Liga auch wahrnimmt. Die endgültige Klärung kann sich deshalb noch bis in den Mai hinziehen.

Trotzdem ist die Zielsetzung für die HSG klar: Nach einer Serie von zuletzt fünf Siegen in Folge will das Team von Trainer Detfred Dörling nun auch gegen Herzhorn zu Hause punkten und Platz zwei verteidigen. „Wir haben einen Lauf und gehen entsprechend selbstbewusst in die Partie“, erklärt der Coach. Bis auf Maike Waldeck (Urlaub) hat Dörling in der wichtigen Partie alle Spielerinnen an Bord.

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