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Unschlagbar : Zwei fast perfekte Tage für Sieks Daniel Cords

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Favorit von Tischtennis-Drittligist triumphiert in Itzehoe beim Landesranglistenturnier mit 11:0 Siegen und darf sich jetzt mit Gegnern auf Bundesebene messen.

Er galt schon vor der ersten Angabe als Favorit auf den Titel – und Daniel Cords hielt dem großen Druck stand. Der Tischtennisspieler von Drittligist SV Siek sicherte sich beim Landesranglistenturnier der Herren in Itzehoe (Kreis Steinburg) souverän den Sieg. Damit verteidigte der 24-Jährige seinen Titel und darf nun am Bundesranglistenfinale Top48 im Oktober in Chemnitz teilnehmen. „Dort will ich zunächst die Gruppenphase überstehen und dann schauen, wie weit ich komme“, so Cords.

Mit einer Matchbilanz von insgesamt 11:0 Siegen an zwei Tagen übertraf der Sieker sogar noch seine schon starke Leistung aus dem vergangenen Jahr (10:1 Siege). Härtester Konkurrent auf dem Weg zu seinem Triumph war für den Stormarner der Schwarzenbeker Frederik Spreckelsen (10:1), dem Cords die einzige Niederlage beibrachte. Dafür musste der 24-Jährige gegen den am Ende zweitplatzierten Regionalliga-Spieler allerdings über die volle Distanz von sieben Sätzen gehen, lag anfangs sogar 0:2 zurück. „Das war das Schlüsselspiel“, sagte Cords: „Dadurch bin ich am zweiten Tag perfekt gestartet. Von da an lief es – auch wenn die Gegner am zweiten Tag schwerer waren.“

Auch Cords’ Vereinskollege Patrick Khazaeli (9:2) lieferte ein starkes Turnier ab, zog im teaminternen Duell aber mit 2:4 den Kürzeren. Khazaeli blieb am zweiten Tag unbesiegt und holte sich mit 4:1- und 4:0-Erfolgen über Bargteheides Regionalliga-Spieler Ole Markscheffel (7:4, Platz vier) und den Schwarzenbeker Moritz Spreckelsen (7:4, Platz fünf) den dritten Platz – der ebenfalls zur Teilnahme am Bundesranglistenfinale Top48 in Chemnitz berechtigt.

Harun Bozanoglu, dritter Spieler des SV Siek bei dem Turnier, belegte am Ende mit 2:9 Siegen Rang neun. Bargteheides Constantin Velling (5:6) landete auf dem siebten Platz., dessen Teamkollege Leo Schultz wies am Ende eine positive Matchbilanz auf und kam mit 6:5 Siegen immerhin auf den sechsten Platz.

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