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Stormarner Tageblatt

23. Oktober 2017 | 03:17 Uhr

Aufschwung : Zurück im oberen Drittel

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die SH-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld springen durch einen 34:28-Erfolg über Jübek auf Rang vier. Damit gewannen die Stormarnerinnen das vierte Spiel in Folge.

Die Serie hält: Die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld feierten am Sonnabend ihren vierten Punktspielsieg in Serie. Gegen den Tabellensechsten HC Treia/Jübek setzte sich das Team der beiden Trainer Detfred Dörling und Thomas Kruse zu Hause deutlich mit 34:28 (14:13) durch, zog in der Tabelle am Gegner vorbei und machte einen großen Sprung nach vorne – die Stormarnerinnen stehen mittlerweile auf Rang vier.

Mit dem starken Aufsteiger aus dem Kreis Schleswig-Flensburg kam gleichzeitig auch die Mannschaft mit dem stärksten Angriff der Liga (über 31 Tore pro Spiel) in die Halle nach Reinfeld. Allerdings stellt Treia/Jübek zugleich auch die schlechteste Abwehr (30,9 Gegentore pro Spiel). Außerdem hatten die Reinfelderinnen die beste Defensive der Liga (23,5 Gegentore pro Spiel) entgegenzusetzen. Am Ende setzte sich der SVP durch, tat sich aber bis kurz vor dem Ende schwer. „Es war ein intensives Spiel mit viel Kampf, aber auch Krampf“, erklärte Dörling.

In der ersten Halbzeit blieb es durchgehend eng. Die Gäste führten mit 10:8, bevor Reinfeld drei Treffer in Folge zum 11:10 gelangen. „Das war unsere beste Phase in der ersten Hälfte“, so Dörling.

In den zweiten 30 Minuten versuchten es die Stormarnerinnen mit einer offeneren Deckungsvariante und waren so zunächst erfolgreich. Bis auf 26:22 zog der SVP davon (46.). Doch die Gäste steckten nicht auf und lagen fünf Minuten vor dem Ende nur noch mit 27:29 zurück. Erst in den letzten Minuten gelang es den Reinfelderinnen, über einfache Tore aus dem Tempospiel das Ergebnis noch deutlich zu gestalten.

Wegen des am nächsten Wochenende stattfindenden Final Four um den Landespokal in Schleswig-Holstein geht es für den SVP erst in zwei Wochen mit dem Spiel bei Slesvig IF weiter.

Tore: Sina Rostek (9/1), Anna-Lena Tetzlaff (7), Janine Sachse (6), Kerstin Albrecht (5), Rika Tonding (4/1),
Blerta Smail (2), Jana Schultz (1).

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