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Gewerbegebiet Stubbendorf : Zentrale Flüchtlingsunterkunft in Wesenberg möglich

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Das Land ist weiterhin auf der Suche nach Grundstücken zur Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung (EAE).

Stormarn und Pinneberg gehören zu den Kreisen, in denen es bislang keine zentrale Flüchlingsunterkunft gibt. Das würde das Land gern ändern. Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen sucht Kiel im ganzen Land nach Gebäuden und Grundstücken. In Stormarn sind sie in Wesenberg „fündig“ geworden. Im Gewerbegebiet Stubbendorf, direkt am Autobahnanschluss Reinfeld hat sich das Ministerium eine Fläche ausgeguckt. Die Grundstücke sind im Besitz der kreiseigenen Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn WAS und zum Teil bereits reserviert. „Wir haben einen hohen Flächendurck im Kreis Stormarn“, sagt Landrat Klaus Plöger, „in anderen Teilen des Landes stehen Gewerbegebiete seit Jahren leer.“ Offiziell ist bei Stormarns Verwaltungschef noch keine Anfrage eingegangen. „Ich bin nicht gefragt worden und warte ab“, sagt Plöger, „und bereite mich für den Fall vor, dass der Innenminister auf uns zukommt.“

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erstellt am 11.Dez.2015 | 12:26 Uhr

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