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Willkommen im „Binchen“ – zum tierischen Filmvergnügen!

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Stimmen Sie über den sh:z-Publikumspreis ab: Drei außergewöhnliche Tier-Dokumentationen laufen kostenlos am Sonnabend (9. August) um 16.30 und um 20 Uhr,

Bereits zum vierten Mal gehen Beiträge des Naturfilmfestivals Green Screen (siehe Extratext) auf die Reise durch zahlreiche Städte Schleswig-Holsteins. Eutin ist am Sonnabend, 9. August, wieder einmal Spielstätte. Im Kommunalen Kino „Binchen“ in der Albert-Mahlstedt-Straße beginnt die erste Vorstellung um 16.30 Uhr, die zweite um 20 Uhr.

Bei den drei Naturfilmen handelt es sich um eine Auswahl für den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z), der am
6. September beim Green-Screen-Festival in Eckernförde (4. bis 8. September) überreicht wird.

Im „Binchen“, das sich bereits in den Vorjahren an der Aktion beteiligte, können die Zuschauer darüber abstimmen, welcher der drei Filme den Preis bekommen soll.
Zum Voting liegen Stimmzettel im Lichtspieltheater aus.

Der Eintritt ist frei, allerdings sollten Karten in der Geschäftsstelle des Ostholsteiner Anzeigers reserviert werden (Schloßstraße 5-7, Telefon 04521/779-2920). Die drei Filme dauern jeweils 45 Minuten, zwischen dem zweiten und dritten Film ist eine Pause:

1.) „Planet der Spatzen“2.) „Kleiner Langschläfer

   hellwach – Die Hasel-

maus“

3.) „Wildes Baltikum –

  Die Küste“

Der Eintritt ist frei!

Das Filmtrio im Kurzporträt:

Planet der Spatzen


In seinem Naturfilm zeigt uns Regisseur und Kameramann Kurt Mayer, wie der Hausspatz im vom Menschen vorgegebenen Stadtbild verschiedener Metropolen zum Lebens- und Überlebenskünstler wird. Dazu hat sich Mayer auf den Weg nach Kairo, New York, Peking, Moskau, Wien und Paris gemacht. Der Regisseur schafft es, dass man nach wenigen Sekunden ausschließlich in die Perspektive des Vogels eintaucht und aus ihr heraus betrachtet, wie die Tiere ihre Lebensweisen und Nistplätze an die städtischen Gegebenheiten anpassen.

Die Haselmaus


Im Naturfilm „Kleiner Langschläfer hellwach – Die Haselmaus“ stammen sowohl Hauptdarsteller als auch Filmemacher aus Schleswig-Holstein. Auf einem Golfplatz konnten Joachim Hinz und Beatrix Stoepel aus Aukrug und Mölln die sehr seltene Haselmaus ausfindig machen und das nachts stattfindende Leben des eigentlich mit dem Siebenschläfer verwandten Tieres mit ihren Kameras einfangen. Das Ergebnis lässt die Haselmaus zum kleinen großen Star werden.

Wildes Baltikum


Der Ratzeburger Naturfilmer Christoph Hauschild begibt sich in den unterschiedlichen Jahreszeiten und bei verschiedensten Witterungsbedingungen an die ursprünglichen, wilden und menschenleeren Ostsee-Küsten des Baltikums. Sie sind Orte voller Leben und Begegnungsstätte von Bewohnern unterschiedlichster Regionen. Im Winter sind die Küsten von Estland, Lettland und Litauen Kinderstube für Polartiere, im Sommer Brutgebiet für südeuropäische Vogelarten. Zu jeder Jahreszeit sind sie dabei eines: Ein Paradies für seltene Tiere. Das zeigt der Ratzeburger in „Wildes Baltikum – Die Küste“.
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erstellt am 04.Aug.2014 | 19:39 Uhr

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