Wenn der Stall rockt

Der Erlös von Rock im Stall wird regelmäßig gespendet: Hier übergeben Organisator Roman Peter (r.) und Bürgermeister Horst Ansen (l.) den Erlös an die Konfirmandenarbeit der Kirche
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Der Erlös von Rock im Stall wird regelmäßig gespendet: Hier übergeben Organisator Roman Peter (r.) und Bürgermeister Horst Ansen (l.) den Erlös an die Konfirmandenarbeit der Kirche

Zum dritten Mal organisieren Ammersbeker einen Benefiz-Bandabend

shz.de von
12. März 2015, 16:38 Uhr

Die lokale Musikszene beleben, Veranstaltungen bieten, die es in Ammersbek zu selten gibt und gleichzeitig etwas Gutes tun – das sind die drei Ideen hinter „Rock im Stall“ in Ammersbek. Zum dritten Mal findet die Veranstaltung morgen Abend. Der Erfolg der ersten beiden Auflagen ließ den Organisatoren rund um Roman Peter und Oliver Steimer im Prinzip gar keine andere Wahl. Schon im vergangenen Jahr, als Peter die Fortsetzung auf Grund des doch großen Zeitaufwands erst noch etwas offen ließ, verkündete Ammersbeks Bürgermeister Horst Ansen: „Es wird stattfinden. Das geht gar nicht anders.“ Viel Lob gab es von Beginn an von Seiten Ansens für die „hohe Professionalität, mit der das alles abläuft.“

Der Stellenwert als Event im Ort ist mittlerweile unumstritten.„Es gibt zwar ein relativ großes Veranstaltungsangebot in und um Ammersbek, aber Live- und vor allem auch Rockmusik für alle Generationen gibt es eher selten“, so Peter nach der 2014er Auflage. Diesen Umstand habe man mit dem ersten Konzert ändern wollen. Ganz bewusst werden daher auch nicht Bands aus großer Entfernung eingeladen und gebucht, sondern Musiker aus der Umgebung. Das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt. „Wir wollen, dass die Ammersbeker wieder mehr lokale Veranstaltungen wahrnehmen“, so Peter.

Mit dabei ist natürlich erneut die Band der Veranstalter selbst, „6 AM“, die Ahrensburger Combo „Superkerle“ und erstmalig die Norderstedter Band „Nordward Ho“. Der Eintritt kostet acht Euro. Los geht es um 19 Uhr. Der Gewinn geht an die Jugendabteilung des Hoisbüttler SV.  

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