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Stormarner Tageblatt

15. Dezember 2017 | 00:00 Uhr

Weitere Impulse durch bessere Zusammenarbeit

vom

shz.de von
erstellt am 05.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Ahrensburg | Als Wirtschaftsminister Reinhard Meyer Barsbüttler Betriebe besuchte, wurde der Wunsch von Unternehmern deutlich, sich innerhalb Schleswig-Holsteins zu vernetzen, untereinander sowie mit Hochschulen und Schulen. Martin Habersaat hatte Meyer dabei begleitet und nahm das zum Anlass, sich bei der IHK Ahrensburg zu informieren.

IHK-Geschäftsbereichsleiter Nils Thoralf Jarck: "Da wäre zum Beispiel die Unternehmensdatenbank Norddeutschland, in der sich über 135 000 Unternehmens adressen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen befinden" (www.fitnord.ihk.de). In der IHK-Kooperationsbörse kann entweder unternehmerisches Know-How für eine Kooperation angeboten werden oder es können Kooperationspartner gesucht werden. Die Kooperationsbörse steht offen für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Auch eine IHK-Recycling- und eine -Technologiebörse werden angeboten. Weitere Infos hierzu erhalten Sie unter www.ihk-schleswig-holstein.de oder bei der IHK in Ahrensburg unter (0451) 6006-310.

Habersaat: "Es gibt in Schleswig-Holstein viele Unternehmen und Hochschulen mit Potenzial, das wir für Schleswig-Holstein nutzen müssen. Wenn einem Land große Industrien fehlen, bildet der Mittelstand das Rückgrat für Innovationen und Wirtschaftskraft."

Habersaat und Jarck nutzten das Treffen auch, um über Perspektiven der Metropolregion Hamburg zu sprechen. Der Kreis Stormarn sei ein starker Teil dieser Region, eine bessere Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg könnte jedoch weitere Impulse auch für die Wirtschaft liefern, waren sich beide einig. "Die IHK zu Lübeck ist mit der gemeinsamen Geschäftsstelle der IHK zu Lübeck und der Handelskammer Hamburg in der Stadt Norderstedt einen wichtigen Schritt in diese Richtung gegangen. Diese Geschäftsstelle ist die deutschlandweit erste bundesländerübergreifende IHK-Geschäftsstelle und wird sowohl von Hamburger als auch von schleswig-holsteinischen Unternehmen sehr intensiv genutzt", berichtete Jarck.

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