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Stormarner Tageblatt

20. September 2017 | 06:07 Uhr

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vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Glasfaser im Gewerbegebiet / Stiftung läuft gut

shz.de von
erstellt am 14.Apr.2014 | 14:30 Uhr

Einstimmig hat die Stadtvertretung Bargteheide in der jüngsten Sitzung Photovoltaikanlagen für drei Schulen beschlossen. Es handelt sich um die beiden Gymnasien, Kopernikus und Eckhorst, sowie die Anne-Frank-Schule. Dafür werden – wie berichtet – außerplanmäßige Mittel in Höhe von 530 000 Euro bereitgestellt. Notwendig werde eine zeitnahe Umsetzung durch das neue Erneuerbare Energien Gesetz, das voraussichtlich am 1. August 2014 in Kraft trete, so Bürgermeister Henning Görtz. Ab dem Zeitpunkt soll die gesamte Eigenstromerzeugung an der EEG-Umlage beteiligt werden. Heißt: Bis spätestens 31. Juli sollten die Schulen auf den Dächern mit Photovoltaik ausgestattet sein.

Ebenso einstimmig fiel das Votum zum Wirtschaftsplan der Stadtwerke aus. Der ist „in diesem Jahr im Wesentlichen geprägt durch die Investition in eine Breitbandversorgung des Gewerbegebietes“, erklärte der Verwaltungschef. Die Investitionssumme beläuft sich auf 430 000 Euro. 60 000 Euro seien als Verlustmasse eingeplant, merkte Görtz weiter an: „Wir wissen ja nicht, wie viele Betriebe mitmachen“ – und auf schnelles-Internet via Glasfaserkabel setzen. „Inwieweit der Finanzplan für 2015 bis 2017 in der vorgelegten Form realistisch ist, hängt im Wesentlichen davon ab, ob die Bewerbungen der Stadtwerke Bargteheide in den Konzessionsverfahren für Strom und Gas erfolgreich sein werden“, sagte der Bürgermeister. „Die bisherigen Konzessionsverträge sind nach 20 Jahren abgelaufen“, machte Herbert Sczech, der Büroleitende Beamte, in der Sitzung deutlich.

Was sich bestens entwickelt, ist die „Stiftung für Bargteheide“. Der Kapitalstock betrage 48 000 Euro. Hinzu kämen 32 000 Euro an Spenden, so Görtz.

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