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Bargteheide : Was aus einem Funken werden kann

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Weihnachtsmarkt ist gut gelaufen und das Friedenslicht ist gut verteilt.

Eine gute Bilanz zum Bargteheider Weihnachtsmarkt zieht Wolfgang Sarau vom Ring Bargteheider Kaufleute: „Es ist super gelaufen und wurde gut angenommen.“ Er hatte den Markt maßgeblich mitorganisiert und bleibt auch weiter am Ball. Sarau plant schon den nächsten Markt in einem Jahr. „Es soll dann noch mehr Kultur kommen und der nächste lütte Wiehnachtsmarkt soll bis zum 23. Dezember dauern.“ Den Termin hat er bereits angemeldet. Den Markt hat der RBK auch organisiert, weil es den traditionellen Wochenmarkt am Sonntag vor dem Fest nicht mehr geben wird. Immer weniger Beschicker haben in den vergangenen Jahren mitgemacht. Doch am kommenden Freitag sind die Händler wieder da. „Wir wollen das auffangen und uns damit ins gesellschaftliche Leben integrieren“, so Sarau. Die Händler hätten alle für das kommende Jahr zugesagt. Zufrieden seien auch die Parteien, die sich mit ihren Ständen gestern noch einmal vorgestellt haben.

Seit 16 Jahren ist es auch Tradition, dass die Pfadfinder vom Stamm Nepomuk das Weihnachtslicht austeilen. „Es ruft zum Frieden auf und ist in diesen Zeiten aktuell wie lange nicht“, sagt Pfadfinderin Stefanie Haustermann. Das könne nur funktionieren, wenn viele Menschen es weitertragen. „Das Licht ist ein Symbol für die Kraft, die von der Gemeinschaft ausgeht“, sagt sie, „und was aus einem Funken werden kann.“ Inzwischen sei es zunehmend und weltweit in vielen Ländern präsent. „Der Frieden ist ein ganz kostbares Gut“, sagt sie.



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