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Stormarner Tageblatt

19. November 2017 | 15:28 Uhr

Vorfreude auf die Grenzing-Orgel

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Großhansdorfer Verein lädt zum Wunschkonzert und zur Barcelona-Reise ein: Für den Werkstattbesuch sind noch Plätze frei

shz.de von
erstellt am 03.Jun.2015 | 10:56 Uhr

Das nächste Wunschkonzert am Sonnabend, 13. Juni, ab 20 Uhr in der Auferstehungskirche ist die erste Veranstaltung im Vorlauf für die neue Grenzing-Orgel. Eintritt ist frei, wer das Programm mitbestimmen möchte, kann sich gegen eine Spende ein Stück aus einer Wunschliste im Internet aussuchen: www.orgelfuergrosshansdorf.de

Das Instrument wird zurzeit in Barcelona gebaut und soll am 1. November feierlich eingeweiht werden. 1972 hatte der gebürtige Norddeutsche Gerhard Grenzin eine Werkstatt in Barcelona eröffnet, in der die Komponenten per Hand angefertigt werden.

Die ersten, die die Orgel hören können, werden die Großhansdorfer sein, die im Juli nach Barcelona fliegen. Für die Fahrt vom 10. bis 12. Juli in die Werkstatt von Gerhard Grenzing in El Papiol sind noch Plätze frei. Neben Werkstattbesichtigung und Werkstattkonzert wird auch Gelegenheit sein, Barcelona kurz zu besichtigen. Anmeldung im Kirchenbüro, (04102) 697  423 oder direkt bei Kerstin Maywald, Tel. (04102) 667  900, per Mail kerstin.maywald@orgelfuergrosshansdorf.de.

Wenn die Orgel im August in Großhansdorf aufgebaut wird, wird es ein Ersttonfest geben, eine Art Orgel-Richtfest. Im September und Oktober folgt die Feineinstimmung, die feierliche Eröffnung am 1. November ist gleichzeitig der Auftakt für eine Orgelkonzertreihe.

Die Finanzierung des Instruments ist gesichert, von den Gesamtkosten in Höhe von 800  000 Euro, davon 650  000 für die Orgel, hat der Verein „Eine Orgel für Großhansdorf“ um Kirchengemeinderatsvorstand Dr. Kai Greve und Kantor Clemens Rasch bereits 600  000 durch Spenden aufgebracht. Mit dem Orgelsachverständigen Hans-Martin Petersen war Clemens Rasch Anfang Mai in Barcelona, um sich ein Bild vom Orgelbau, zu machen und offene Punkte zu klären. In einem „Qualitätscheck“-Programm „hat sich die von Gerhard Grenzing versprochene, in der Orgelbauszene berühmte, und von uns erwartete hochwertige Ausführung vollständig bestätigt“, so das Fazit des Großhansdorfer Kirchenmusikers.

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