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Stormarner Tageblatt

18. August 2017 | 23:01 Uhr

Von Kreditklemme keine Spur

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Volksbank Stormarn begleitet rund 30 000 Kunden

Mit 13 Filialen in Stormarn, Hamburg und den Kreis Segeberg und einer Bilanzsumme von rund 535 Millionen Euro gehört die Volksbank Stormarn zu den größeren Geldinstituten in Schleswig-Holstein. Vorstandsmitglieder Kay Schäding und Holger Wrobel steuern das Schiff Volksbank Stormarn bereits im 16. Jahr als Kapitäne und begleiten ihre rund 30 000 Kunden mit ruhiger Hand durch das immer rauher gewordene Fahrwasser der Finanzmärkte. Die Bilanzsumme des Vorjahres (563 Millionen Euro) reduzierte sich um rund 28 Millionen Euro, weil die Volksbank Stormarn in 2013 von der Möglichkeit der vorzeitigen Rückzahlung eines in 2012 abgeschlossenen Refinanzierungsgeschäftes (40 Millionen Euro) der Europäischen Zentralbank Gebrauch gemacht hat.

Die Kundeneinlagen stiegen um fünf auf rund 402 Millionen Euro. „Unsere Kunden honorieren, dass wir eine sehr sichere, seriöse und stets am Bedarf des Kunden ausgerichtete Produktauswahl bieten“, sagt Vorstandsmitglied Holger Wrobel die starke Einlagenseite. Die mehr als 8000 Mitglieder durften sich im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal in Folge an einer Spitzen-Ausschüttung auf die Geschäftsanteile erfreuen. Die Dividende betrug zehn Prozent.

Das Kundenkreditvolumen stieg zum dritten Mal in Folge auf jetzt 230 Millionen Euro (Vorjahr 226 Millionen Euro). Hypothekenkredite sind in der Bilanzsumme nicht enthalten. Im Neugeschäft wurde ein Volumen von mehr als 46 Millionen Euro (Vorjahr 40 Millionen) Euro vermittelt. „Von einer Kreditklemme ist bei der Volksbank Stormarn nun wirklich keine Spur erkennbar“, unterstreicht Kay Schäding. Das gute Baufinanzierungsgeschäft nahm auch Einfluss auf das vermittelte Bausparvolumen. Dieses entwickelte sich mit einem kräftigen Plus von 22 auf 35 Millionen Euro.

Die Volksbank Stormarn eG engagiert sich in ihrer Region langjährig für zahlreiche sportliche und soziale Projekte. Die Arbeit regionaler Vereine, Institutionen und gemeinnütziger Einrichtungen wurde 2013 noch stärker als sonst gefördert. „Mit unseren Spenden von über 28 000 Euro haben wir sehr gern geholfen“, so Holger Wrobel.

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erstellt am 15.Jan.2014 | 12:20 Uhr

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