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Sieker Orgelmusik : Von Barock bis Spätromantik

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ulrich Billet spielt romantische Werke von Mendelssohn-Bartholdy und Boëllmann.

von
erstellt am 14.Nov.2014 | 20:00 Uhr

Am morgigen Sonntag, 16. November, spielt Ulrich Billet aus Hamburg die 60. Sieker Orgelmusik. Das Programm, das er für die Orgel der Sieker Friedenskirche ausgewählt hat, zeichnet sich durch Vielseitigkeit und Virtuosität aus: Zwei romantische Werke, die A-dur Sonate von Mendelssohn-Bartholdy und die Suite gothique von Boëllmann stehen im Zentrum des Konzertes.

Die A-dur Sonate entwickelt sich über dem Choral „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und endet mit einem ergreifenden lyrischen Satz. Die Suite des Franzosen Boëllmann ist vor allem durch die abschließende Toccata mit virtuosen Manual-Passagen und einem eingängigen Pedalthema berühmt geworden. Langlais, Bach, Scheidt und Dupré sind die Komponisten der weiteren Werke des Konzertes. Der Solist des Abends, der Hamburger Ulrich Billet, ist seit vielen Jahren als Konzertorganist in Deutschland wie auch im benachbarten Ausland unterwegs. Sein Repertoire umfasst neben den großen Werken Johann Sebastian Bachs und der Romantik auch unbekanntere Werke vom Frühbarock bis zur Moderne. Seine musikalische Ausbildung erhielt Billet in Karlsruhe, Heidelberg und Hamburg. Seit drei Jahren ist er hauptberuflich als Pastor in der St. Severini-Kirche zu Hamburg-Kirchwerder tätig.

Die Sieker Orgelmusik beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei, die Kirchengemeinde bittet um Spenden, um die Reihe „Sieker Orgelmusiken“ und weitere kirchenmusikalische Aktivitäten fortsetzen zu können.

 

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