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Erfolgreich : Velling, Schultz und Co. Nordmeister

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der Tischtennis-Nachwuchs des TSV Bargteheide hat bei den Norddeutschen Meisterschaften der Schüler A seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigt und löste damit erneut das DM-Ticket.

Triumph in eigener Halle: Der Tischtennis-Nachwuchs des TSV Bargteheide hat sich für die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Notzingen qualifiziert. Die Schüler A der Weinroten treten vom 27. bis zum 29. Juni bei den Titelkämpfen in Baden-Württemberg an. Die Qualifikation gelang den Stormarnern unter Trainer Torben Markscheffel aus dem Regionalliga-Team bei den Norddeutschen Meisterschaften, bei denen die Bargteheider in der Eckhorsthalle den Titel gewannen.

Vor heimischem Publikum steuerte dabei jeder der Spieler aus der Besetzung Constantin Velling, Leo Schultz, Tom Hansen, Tjark Heinrich, Thorge Berg und Julius Ruddigkeit mindestens einen Sieg zur Titelverteidigung bei.

Den Grundstein zum Triumph legten die Bargteheider in den ersten Gruppenspielen. Wie bereits im Vorjahr sollte durch möglichst hohe Siege ein Vorsprung für das Finalspiel gegen den starken Nachwuchs von Hertha BSC herausgeholt werden. Das gelang: Mit 6:0 wurden jeweils Potsdam und Geesthacht von der Platte gefegt. Vorteil Bargteheide, da die Potsdamer gegen Hertha zwei Spiele gewannen und dem TSV so ein Remis reichte.

Gegen die Hauptstädter entwickelte sich eine hochklassige Partie. Zunächst unterlagen Hansen und Heinrich im Doppel, doch am Nachbartisch erkämpften sich Bargteheides Norddeutsche Doppelmeister Velling/Schultz in vier Sätzen den ersten Punkt. In ihren Einzeln stellten beide unter Beweis, weshalb sie bereits in den Herrenspielklassen zum Stamm zählen – der TSV führte mit 3:1. Anschließend musste sich Hansen und Heinrich geschlagen geben. Doch Velling und Schulz zeigten im oberen Paarkreuz keine Nerven und sicherten unter dem Jubel der Zuschauer durch das 5:3 bereits das Remis und damit den Norddeutschen Meistertitel. Die beiden anschließenden knappen Niederlagen von Hansen und Heinrich zum 5:5 fielen nicht mehr ins Gewicht.

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erstellt am 30.Mai.2014 | 08:00 Uhr

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