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Aufstiegskampf : Union/Grabau rückt auf Platz zwei vor

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die Spielgemeinschaft setzte sich in der Fußball-Kreisklasse A mit 6:0 beim SSV Pölitz II durch und ließ den spielfreien SV Eichede III in der Tabelle hinter sich. Spitzenreiter SSV Großensee gab sich beim 3:1 gegen den SV Hammoor keine Blöße.

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2013 | 07:59 Uhr

Die SG Union/Grabau hat sich durch einen 6:0-Sieg über den SSV Pölitz II auf den zweiten Tabellenplatz in der Fußball-Kreisklasse A verbessert. Allerdings hat der bisherige dichteste Verfolger von Spitzenreiter SSV Großensee (3:1 in Hammoor), SV Eichede III, noch eine Partie mehr auszutragen.


SSV Pölitz II – SG Union/Grabau 0:6 (0:2)

Das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Die Pölitzer waren keineswegs sechs Tore schlechter – die SG jedoch präsentierte sich an diesem Tage gnadenlos effizient vor dem gegnerischen Kasten. Robert Miler (2), Anatoli Lefler, Mustafa Hamdart, David Süssmann und Etienne Bashandy machten das halbe Dutzend Gästetreffer voll.

SV Hammoor – SSV Grossensee 1:3 (1:2)

In der stets sehr fairen Partie waren die Gäste das spielbestimmende Team. Nach einer Minute brachte Christian Wedel den Spitzenreiter in Front und legte eine halbe Stunde später auch das 2:0 nach. Anschließend fanden die Gastgeber besser in die Partie und kamen durch Torge Ahlers in der 35. Minute zum Anschlusstreffer. Das 2:1 verlieh Hammoor weiteren Auftrieb, die Schwarz-Weißen bestimmten fortan das Geschehen. Doch gute Chancen wurden nicht in Tore umgemünzt. Das rächte sich kurz vor dem Ende, als Frederik Witten mit dem 1:3 die Hoffnungen auf einen Hammoorer Punktgewinn zunichte machte. „Dieses Spiel hätten wir nicht verlieren dürfen“, wusste Hammoors Trainer Björn Kiesewetter.

TSV Badendorf – JuS Fischbek 0:5 (0:3)

Die Gäste aus Fischbek waren in allen Belangen dem Gegner überlegen und bejubelten letztlich einen ungefährdeten Auswärtssieg. Bereits zur Pause hatten Olcay Aykir (13., 38.) und Sahit Haziri (32.) für die Entscheidung gesorgt. Kevin Passow kassierte zwar in der 54. Minute wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte, doch auch in Unterzahl war Fischbek jederzeit Herr der Lage und legten durch Haziri (74.) und Nico Runge (87.) sogar noch weitere Treffer nach.

FSG Südstormarn II – SSV Jersbek 4:1 (2:1)

Was den Jersbekern im Vergleich zu den Gastgebern fehlte: ein Vollstrecker im Angriff. Die SSV-Kicker mühten sich zwar redlich, doch in vorderster Front konnten sich die Gäste kaum einmal durchsetzen. Lediglich Artjon Feldmann (38.) brachte Zählbares zustande. Um einiges konsequenter vor dem Tor waren die Südstormarner, die letztlich nach Treffern von Kebba Jammeh (3., 75.) und Said Norozian (25., 87.) verdient mit 4:1 die Oberhand behielten.

Preußen Reinfeld II – Bargteheide II 6:1 (2:0)

Trotz des deutlichen Sieges war bei den Reinfeldern nicht alles Gold, was glänzte. „Wir hatten das Spiel zwar über weite Strecken im Griff, haben uns aber nach dem Wiederanpfiff eine 20-minütige Schwächephase geleistet“, hatte Preußen-Coach Bernd Olrogge eine zwischenzeitliche Sorglosigkeit bei seiner Elf ausgemacht. „Zum Glück hat Bargteheide das nicht genutzt“, so Olrogge. Philipp Volkmer und ein Eigentor von Marcel Persicke hatten für die 2:0-Pausenführung der Gastgeber gesorgt. Nachdem Max Bechler zum 3:0 getroffen hatte, gelang Jens Deitert zwar das 3:1. Doch Kim-Oliver Jahn, Frederik Warncke und Jannik Niklas Ollbrich schraubten das Ergebnis auf 6:1 in die Höhe.

TSV Trittau II – VfL Tremsbüttel II 2:1 (1:0)

Vier Minuten vor dem Seitenwechsel gelang Pietro Usai die TSV-Führung. Anschließend plätscherte die Partie lange Zeit vor sich hin. Erst in den Schlussminuten wurde es noch einmal turbulent. Vier Minuten vor dem Ende glich Nico Welling aus. Die Freude darüber währte nicht lange. Keine 60 Sekunden später fand Trittaus Marius Mailahn mit seinem Treffer zum 2:1-Sieg die passenden Antwort.

SV T.-Bünningstedt – SSC Hagen Ahrensburg III 3:2 (1:1)

Einen letztlich verdienten Sieg fuhr der SV Timmerhorn-Bünningstedt ein, nachdem es in der Schlussphase einige bange Momente zu überstehen gegeben hatte. Zunächst lief jedoch alles nach Plan: Nach fünf Minuten brachte Sanchez die Gastgeber in Front. Zwar konnte Sascha Neitzel fünf Minuten später ausgleichen. Doch im zweiten Abschnitt zog der SVT durch Maurice Madaus (76.) und Tamer Özgündüz (80.) auf 3:1 davon. Die Partie schien entschieden. Doch dann sorgte Christian Hupe mit dem 3:2 (83.) noch einmal für neue Spannung. Mit Glück und Geschick rettete der SVT den Vorsprung letztlich ins Ziel.

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