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Erfolgsserie : TuS feiert fünften Sieg im fünften Spiel

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Fußball-Kreisklasse A: Hoisdorfer setzen sich auch gegen Elmenhorst II mit 4:0 durch, während die SG Union dem Spitzenreiter durch einen 10:2-Sieg weiter dicht auf den Fersen ist.

Unbeeindruckt ob des 10:2-Kantersieges von Verfolger SG Union/Grabau beim SV Meddewade hat Tabellenführer TuS Hoisdorf auch die Hürde SC Elmenhorst II souverän genommen. Mit 4:0 behielt der Kreisliga-Absteiger die Oberhand und feierte damit den fünften Sieg im fünften Saisonspiel der Fußball-Kreisklasse A.

 


SV Türkspor Oldesloe – FSG Südstormarn II 2:5 (0:1)

Die Gäste hatten mehr vom Spiel. Nachdem Philipp Rönforth die FSG nach 20 Minuten in Führung gebracht hatte, gelang Muhamet Zeka in der 47. Minute der Ausgleich. Anschließend brannten die Gäste ein Feuerwerk ab. Fabian Kagens (49.) zwei weitere Male Rönforth (70., 78.) und Maurice Pose (82.) schossen die Südstormarner mit 5:1 in Führung, ehe Yusuf Bilgic (85.) Oldesloer Ergebniskosmetik betrieb.

 


VfL Tremsbüttel II – WSV Tangstedt II 3:1 (2:0)

Lediglich zu Beginn der zweiten Halbzeit geriet der Motor der VfL-Reserve etwas ins Stocken. Bastian Krezo gelang per Strafstoß der Anschlusstreffer, nachdem Sebastian Wirth (3.) und Jan Petersen (34.) für den VfL zur 2:0-Pausenführung getroffen hatten. In Gefahr, den Vorsprung zu verspielen, gerieten die Gastgeber aber nicht. Sven Jönssen machte mit dem 3:1 in der 79. Minute alles klar.

 


SV Preußen Reinfeld II – T.-Bünningstedt 2:2 (0:1)

Die Reinfelder bewiesen Moral und verbuchten am Ende einen verdienten Punkt. Die jeweilige Führung der Gäste durch Louis Contrevas (38.) und Enver Hoxha (75.) glichen Frederik Warncke (60.) und Lars Sieg (90.) zum leistungsgerechten Endstand aus.

 


SC Elmenhorst II – TuS Hoisdorf 0:4 (0:3)

Der Tabellenführer aus Hoisdorf ließ nichts anbrennen. Bereits nach zwölf Minuten legte Victor Agemo die Führung der Gäste vor. Und als Sefki Yildirim innerhalb von acht Minuten den Vorsprung auf 3:0 ausbaute, war die Partie vorzeitig entschieden (31., 39.). Victor Agemo legte in der 54. Minute zum 4:0-Auswärtssieg des Kreisliga-Absteigers nach.

 


VfL Rethwisch – TSV Zarpen 1:1 (0:1)

In dem zerfahrenen und phasenweise hart geführten Duell bekamen die Gastgeber die Partie erst im zweiten Durchgang in den Griff. Zu diesem Zeitpunkt lagen die VfL-Kicker allerdings durch Dominic Möllers Treffer (22.) bereits hinten. Dass trotz der Überlegenheit im zweiten Abschnitt nicht mehr als ein remis heraussprang, lag auch an der mangelhaften Chancenverwertung der Rethwischer, die nur in der 72. Minute durch Julian Wenzel erfolgreich zum Abschluss kamen.

 


JuS Fischbek – Witzhaver SV 1:0 (0:0)

Beide Teams lieferten sich eine offene Partie. Doch erst in der 75. Minute sprang Zählbares bei den Bemühungen heraus. Olcay Aykir brachte Fischbek in Front. Als fünf Minuten später Sahit Haziri die Ampelkarte kassierte, drohte die Partie zu kippen. Doch die dezimierten Gastgeber verteidigten aufopferungsvoll und brachten den knappen Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.

 


FC Ahrensburg – Union/Grabau 2:10 (1:6)

Zielstrebig, leidenschaftlich und treffsicher – die Spielgemeinschaft ließ den Ahrensburgern kaum Luft zum Verschnaufen und feierte am Ende einen verdienten Kantersieg. Nikolei Oberst (3), Henrik Eckmann, Reshat Bislimi (je 2), Anatoli Lefler, Marc Kunze und Tolga Abanoz trugen sich für die Spielgemeinschaft in die Torschützenliste ein. Die Ahrensburger Ehrentreffer gingen auf das Konto von Dennis Ziercke und Kai Karsten.

 


SV Meddewade – FSG Südstormarn 6:5 (2:3)

„Heute war Tag der offenen Tür auf beiden Seiten“, frotzelte Meddewades Trainer Heiko Henneking nach dem 6:5-Erfolg seiner Elf, die zur Pause noch verdient hinten lag. „Im zweiten Abschnitt hatten wir dann mehr vom Spiel“, berichtete Henneking, dessen Team einen zwischenzeitlichen 2:4-Rückstand durch Tore von Andy Baasch (2), Andreas Heidrich, Matthis Lüttel, Marcel Kupka und Nils Huth noch in einen 6:5-Sieg drehte. Die FSG-Tore von Sascha Bern (4) und Martin Kipp hatten letztlich nur statistischen Wert.

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