Grabau : „The Big Gong“ mit Peter Heeren

Bei seinen Konzerten nutzt der Marner Kirchenmusiker Peter Heeren insgesamt 17 Gongs.
Bei seinen Konzerten nutzt der Marner Kirchenmusiker Peter Heeren insgesamt 17 Gongs.

Das wird ein besonderes Klangerlebnis: 17 Gongs in einem Konzert gespielt von Peter Heeren.

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12. Oktober 2018, 15:38 Uhr

Die Gongs: In großen Orchestern stehen sie in der letzten Reihe und kommen selten zum Einsatz. Dabei können sie viel mehr als nur „gongen“. Sie können tönen und läuten, sie strömen kraftvoll, pulsieren in Ruhe, schallen und jubeln oder donnern aus der Ferne hallend. Dass Gongs eine sehr viel größere Klangvielfalt haben, können Besucher am Sonnabend, 10. November, in der Kapelle zu Grabau (Ringstr. 3) erfahren. Beim Gongkonzert („The Big Gong“) spielt Peter Heeren um 15 Uhr Werke von Lisa Bazelaire. Der erfahrene Spieler kennt seine 17 Gongs. Mit den Gongwerke von Lisa Bazelaire lotet er die Möglichkeiten der Gongklänge aus. Peter Heerenweiß, jedwede Räumlichkeit ist für den kundigen Gongspieler geeignet. Der Marner Kirchenmusiker Peter Heeren beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit Gongs und ihren Klangwirkungen. Er hat sie im In- und Ausland, darunter auch in vielen Kirchen, gespielt.

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