zur Navigation springen

Ausgebremst : SVE-Sextett reist nicht ins Trainingslager

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Fußball-Regionalligist SV Eichede fliegt heute mit 41 Mann zur Vorbereitung ins türkische Belek. Offensivspieler Torge Maltzahn bleibt zur Reha zu Hause.

shz.de von
erstellt am 15.Jan.2014 | 07:00 Uhr

Heute geht es für die Regionalliga-Fußballer des SV Eichede in die Sonne. Allerdings hat das Programm mehr zu bieten, als am Strand zu liegen. Trainer Oliver Zapel bittet zum fünftägigen Trainingslager im türkischen Belek. „Auch wenn die Jungs dort nicht mehr geschliffen werden – das haben sie in den vergangenen zehn tagen hinter sich gebracht –, wollen wir hart arbeiten und weitere Grundlagen für den Klassenerhalt legen“, erklärt der Coach. Der Schwerpunkt aber liege nicht im konditionellen Bereich. „Taktische Dinge wie Spielformen, Standardsituationen und Einheiten, um effektiver gegen den Ball zu arbeiten, stehen im Vordergrund“, gibt Zapel Einblicke in sein Programm.

Die Spieler sollen in kleinen Gruppen Referate ausarbeiten. „Das dient nicht nur als theoretische Begleitung zur Praxis, sondern ist neben anderen Dingen eine Art von teambildender Maßnahme“, begründet der Coach.

Insgesamt macht sich der SVE-Tross mit 41 Mann auf den Weg. Ein Sextett allerdings wird nicht an Bord sein. Bei Torge Maltzahn ist nach seiner im November erlittenen Schultereckgelenkssprengung erst einmal ein individuelles Programm angesagt. „Klar wäre ich gern dabei. Doch aufgrund der Verletzung und nun folgenden Reha-Maßnahmen stehen andere Dinge im Vordergrund“, sagt Maltzahn, dem in Kürze die Schrauben und zwei stabilisierende Drähte aus der Schulter entfernt werden sollen. Er hofft, beim Ligastart im Ernst-Wagener-Stadion am 9. Februar (14 Uhr) gegen Werder Bremen II wieder aushelfen zu können.

Ebenfalls zu Hause bleiben müssen die Keeper Tom Pöhls und Julian Barkmann sowie Moritz Hinkelmann, Lennard Bahn und Marc Jürgensen – alle fünf sind auf ihrer Arbeitsstelle unverzichtbar.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen