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Kantersieg : SVE III auf Tuchfühlung mit Spitzenreiter

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die Steinburger haben in der Fußball-Kreisklasse A den Rückstand auf den SSV Großensee durch einen 6:2-Sieg gegen den SSV Pölitz II auf zwei Zähler reduziert. Der Tabellenführer war derweil spielfrei.

Zwei Punkte trennen den SV Eichede III in der Fußball-Kreisklasse A noch von Spitzenreiter SSV Großensee. Die Steinburger bezwangen den SSV Pölitz II mit 6:2 und sind damit wieder auf Tuchfühlung. Beide Teams haben zehn Spiele absolviert – der SSV indes war am Wochenende nicht im Einsatz. Seine Partie bei Hagen Ahrensburg III wurde auf den 23. Oktober (19.30 Uhr) verlegt, da das SH-Liga-Spiel der Hagener gegen den VfB Lübeck (1:1) zum Sicherheitsspiel erklärt worden war.

 


SV Eichede III – SSV Pölitz II 6:2 (5:1)

Die Gäste erwischten einen gebrauchten Tag. Zunächst unterlief Jan Allers ein Eigentor (6.), anschließend traf Sebastian Kohn zum 2:0 (13.) – der Ball war durchaus haltbar. Pölitz ergab sich früh seinem Schicksal. Till Knifka (27., 43.) und Jasper Gienow (30.) erhöhten noch vor der Pause auf 5:0 für die Steinburger. Kurz vor der Halbzeit gelang Lucas Zickermann der Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Gastgeber ruhiger angehen. Kohn traf zum 6:1 (52.), bei Richard Zieglers 2:6 (78.) leisteten die Eicheder aber nicht mehr allzu viel Widerstand.

 


VfL Tremsbüttel II – TSV Badendorf 9:3 (5:0)

Badendorf war gegen die entfesselt aufspielende Tremsbüttel-Reserve schlichtweg überfordert. Mann des Tages war Christoph Büchler, der sechsmal traf (3., 10., 33. , 41., 69., 74.). Sebastian Wirth (44.), Steffen Rothe (48.) und Nico Willing (76.) trugen sich ebenfalls für die Tremsbütteler in die Torschützenliste ein, wie auf der anderen Seite Patrick Möck (51., 83.) und Marko Schellhammer (87.).

 


TSV Bargteheide II – TSV Trittau II 1:3 (0:1)

Die bessere Kondition der Trittauer gab letztlich den Ausschlag. Nachdem Christoph Beis die Gäste in Führung gebracht hatte (24.), passierte lange Zeit nicht viel, ehe Jens Deitert ausglich (67.). Anschließend drehte Trittau auf, ging durch Marc Rosocha erneut in Führung (81.) und erhöhte gegen entkräftete Bargteheider noch durch Dennis Sachtleben (88.).

 


SG Union/Grabau – SV Hammoor 0:1 (0:0)

Bei den Hausherren lief kaum etwas zusammen. Die SG fand durch das aggressive Spiel des SV Hammoor nicht in die Partie. „Wir haben gut dagegengehalten“, lobte SVH-Coach Hans-Walter Thielenhaus. Drei Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da traf der freigeholte A-Jugendliche Danny Rasmussen-Nordt für die Gäste. Verdient, denn auch in diesem Abschnitt lagen die Feldvorteile auf Seiten des SV Hammoor.

 


SV T.-Bünningstedt – Südstormarn II 2:2 (1:1)

War die Partie im ersten Durchgang noch ausgeglichen, so hatten die Gastgeber in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel. Patrick Möhring brachte die Gäste in der 28. Minute in Führung. Tamer Özgündüz glich aus (38.). Überraschend brachte Kebba Jammeh die FSG II erneut in Front (55.), ehe Maximilian Matschunas abermals der Ausgleich gelang (65.). Glück für den SV: Die Gäste vergaben den Sieg noch durch einen verschossenen Strafstoß (80.).

 


SSV Jersbek – SV Preußen Reinfeld II 3:3 (1:1)

Der Tabellenvorletzte bot dem SVP ein Spiel auf Augenhöhe und verdiente sich durch großen Kampf den Punkt. Zweimal brachte Tobias Curylo die Gäste in Front (16., 33.), doch Artjon Feldmann (30.) und Dominik Sparr (55.) glichen jeweils aus. Als Björn Hein erneut den SVP in Front schoss (73.), schien Jersbek bereits geschlagen – und schlug spät doch noch einmal zurück: Feldmann egalisierte mit seinem zweiten Treffer per Elfmeter (89.).

 


JuS Fischbek – VfR Todendorf 2:1 (1:0)

Die Gastgeber waren die aktivere Mannschaft und gingen nach neun Minuten verdient durch Olcay Aykir in Führung. Nach einer Stunde glich Jan Riemer etwas überraschend aus – und als niemand mehr mit dem Siegtreffer rechnete, trat Sahit Haziri in Erscheinung, der in der Nachspielzeit für Fischbek traf. Aufgrund des Zeitpunkts war der Erfolg sicherlich glücklich, doch verdient. Denn bester Spieler auf dem Platz war VfR-Schlussmann Normen Fäcknitz.

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erstellt am 15.Okt.2013 | 07:59 Uhr

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