Fussball Oberliga : SV Preußen Reinfeld studiert Neues ein

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Wird nach seinem Wechsel aus Eichede zu seinem ersten Einsatz für die Reinfelder kommen: Phillip Hackbarth (re.).
Wird nach seinem Wechsel aus Eichede zu seinem ersten Einsatz für die Reinfelder kommen: Phillip Hackbarth (re.).

Der Aufsteiger in die Fußball-Oberliga tritt am Dienstag im ersten Testspiel der Vorbereitung beim VfR Neumünster an.

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01. Juli 2019, 14:22 Uhr

Reinfeld | Nachdem für den SV Preußen Reinfeld das Abenteuer Fußball-Oberliga mit dem Trainingsauftakt begonnen hat, steht nun bereits das erste Testspiel auf dem Programm.

Am Dienstag messen sich die Stormarner mit dem VfR Neumünster. Die „Veilchen“ waren in der vergangenen Saison aus der Oberliga in die Landesliga Holstein abgestiegen. Anpfiff in der Schwalestadt ist um 19.30 Uhr.

Mehrere Spieler und Cheftrainer fehlen

Neben Timo Schwartz (Patellasehnenverletzung) werden Torhüter Jonas Marschner, Dennis Schecke, Paul Treichel, Benjamin Pirch (alle beruflich verhindert), Benedikt Decker und Neuzugang Philipp Bosbach (beide Prüfungen) nicht dabei sein.

Auch Trainer Michael Clausen fehlt. Dieser weilt im Urlaub in Bosnien-Herzegowina und wird beim Testspielauftakt von Pascal Lorenz an der Seitenlinie vertreten. Derweil werden die Neuzugänge Phillip Hackbarth, Mika Czechel, Luca Rhein und Vjekoslav Taritas mitwirken können.

Taktisch und spielerisch weiterentwickeln

„Für uns wird es gegen den VfR vor allem darum gehen, die neuen Spieler zu integrieren und allen Akteuren Spielpraxis zu geben“, sagt Lorenz vor der Partie gegen einen Gegner, den er nur schwer einzuschätzen vermag:

„Der VfR Neumünster hat einige Neuzugänge, aber ich bin mir sicher, dass er das Zeug hat, in der Landesliga oben mitzuspielen.“ Pascal Lorenz (Co-Trainer SV Preußen Reinfeld)
 

Neben der Integration der Neuen steht für die Stormarner auch etwas anderes im Fokus.

„Wir wollen uns natürlich taktisch weiterentwickeln und werden versuchen, spieltechnisch etwas Neues einzustudieren. Als Aufsteiger müssen wir nun damit rechnen, dass einige Gegner spielstärker sind als wir. Daher wollen wir schauen, wie wir aus einer kompakten Defensive heraus agieren können“, sagt Lorenzen.

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