zur Navigation springen

Sturmtief „Niklas“ hinterlässt seine Spuren

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Das Dröhnen der Motorsägen war nicht zu überhören. Das Orkantief Niklas hatte viel Arbeit für die Freiwilligen Feuerwehren im Gepäck. Besonders heftig war es in der Waldgemeinde Großhansdorf. Hier waren reihenweise Bäume umgekippt. Bis zum späten Dienstagabend hatten Feuerwehrleute über 20 Einsätze abgearbeitet. Fast sechs Stunden lang waren die Kameraden im Dauereinsatz. Besonders heftig war es an der Hoisdorfer Landstraße. Dort hatte ein Sturmböe einen dicken Baum gegen ein Mehrfamilienhaus gekippt und vier weitere Bäume auf dem Parkplatz vor dem Haus verteilt.

Am Hansdorfer Mühlendamm waren zwei Bäume für die Sägen fällig und ein weiterer auf der Bahnstrecke kurz hinter dem Großhansdorfer Bahnhof. Am Eilbergweg flogen am Sparkassengebäude Ziegel vom Dach und am Groten Wisch landete ein Baum auf einem Dach. Menschen wurden beim Sturm rund um Großhansdorf nicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Entwurzelte Bäume und abgedeckte Dächer gab es auch in Ahrensburg. Bis zum Morgen war die Wehr Ahrensburg bei 42 Sturmeinsätzen unterwegs. Bauzäune wirbelten umher. Auch ehrenamtliche Helfer des THW waren im Einsatz. Sie stützen einen dicken Baum in einem Garten an der Hagener Allee und sägten dann dort einige Äste ab.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen