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Stormarner Tageblatt

21. September 2017 | 10:51 Uhr

Sieglos : Stormarnerinnen zum Auftakt ohne Glück

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

In der Aufstiegsrunde zur Frauenfußball-Verbandsliga hat der SV Meddewade eine 2:4-Auftaktpleite gegen Viktoria-Moisling kassiert. Der SSC Hagen Ahrensburg II trotzte der BSG Eutin immerhin ein torloses Remis ab.

shz.de von
erstellt am 09.Jun.2015 | 07:00 Uhr

Keinen optimalen Start in die Aufstiegsrunde zur Frauenfußball-Verbandsliga erwischten die Stormarner Teilnehmer SV Meddewade und SSC Hagen Ahrensburg II. Während die SH-Liga-Reserve aus der Schlossstadt bei der BGS Eutin immerhin noch zu einem Teilerfolg kam (0:0), musste sich das SVM-Team der FSG Viktoria-Moisling mit 2:4 geschlagen geben.


SV Meddewade – FSG Viktoria-M. 2:4 (1:2)

Auf neutralem Platz in Bad Oldesloe erwischte der SV Meddewade den besseren Start in das erste von drei Aufstiegsspielen. Bereits in der dritten Minute legten die Stormarnerinnen, die auf Torhüterin Christin Baasch und die schwangere Torjägerin Gaitana Löwenstrom verzichten mussten, durch Melanie Benn das 1:0 vor. Sicherheit aber verlieh die frühe Führung dem SVM nicht. Ganz im Gegenteil, zusehends wurden die Lübeckerinnen stärker. Meddewade geriet immer mehr unter Druck und leistete sich zwei Abwehrfehler, die der Gegner eiskalt für sich nutzte. Innerhalb von fünf Minuten drehten Lisa Bergmann (12.) und Fenja Metz (17.) den Rückstand in einen 2:1-Vorsprung um. Entschieden aber war die Partie noch lange nicht. Denn nach dem Seitenwechsel rissen die Meddewaderinnen das Geschehen an sich, berannten unnachgiebig den FSG-Kasten, brachten aber trotz guter Chancen nichts Zählbares zustande. Das rächte sich in der 67. Minute, als Vivien Astrid Ella Lübcke einen Konter zum 1:3 nutzte. Und als zehn Minuten vor Ultimo Frauke Erika Loßner das 1:4 nachlegte war der SVM besiegt. Sarah Behnk konnte nur noch zum Endstand verkürzen (88.).


BSG Eutin – SSC Hagen Ahr. II 0:0

Sascha Bartlakowski, Trainer, der Ahrensburgerinnen, war nach dem torlosen Remis zufrieden – vor allem, weil sein Team mit personellen Sorgen zu kämpfen hatte. „Das war eine wahre Energieleistung von uns. Wir sind stolz darauf, was die Mädels geleistet haben“, frohlockte der SSC-Coach nach der Nullnummer. Das Remis sei leistungsgerecht gewesen. „Damit können wir gut leben und haben es weiterhin selbst in der Hand, den Aufstieg perfekt zu machen“, so Bartlakowski, der darauf hofft, am Wochenende gegen Moisling personell aus dem Vollen schöpfen zu können.

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