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Reinbek und Bad Oldesloe : Stormarn: Sturmeinsätze für die Feuerwehr

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In Reinbek zerstörten Äste Autos, in Bad Oldesloe flogen Zäune und Planen durch die Gegend.

shz.de von
erstellt am 22.Dez.2015 | 10:20 Uhr

Kräftige Sturmböen haben in der Nacht zu Dienstag für mehrere Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren in Stormarn geführt und für erheblichen Sachschaden gesorgt.

Der höchste Schaden entstand in Reinbek. Dort wurden zwei Autos in der Wohltorfer Straße von einem zehn Meter langen Baumableger getroffen und zerstört. Anwohner hatten ein lautes Geräusch gehört, als nach einer kräftigen Sturmböe der zehn Meter große Ableger einer Eiche aus sieben Metern Höhe auf zwei geparkte Autos krachte.

Ein Opel wurde dabei total, und ein Peugeot erheblich beschädigt. Mit drei Motorkettensägen zerlegten Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Reinbek den Baum. Danach räumten sie die Stammteile und Äste weg. Nach etwa eineinhalb Stunden hatten sie die Straße wieder frei. Sie blieb aber aus Sicherheitsgründen zunächst gesperrt.

Gleich drei Einsätze fuhr die Feuerwehr Bad Oldesloe in kurzer Zeit. Dort wehten Bauplanen an einem Neubau am Ehmkenberg im Wind und wurden gesichert. An der Klaus-Groth-Schule hatte eine Windböe das "Raucherabteil" der dortigen Flüchtlingsunterkunft umgekippt. Feuerwehrleute richteten die Zäune wieder auf und sicherten die Planen.

Fast Paralell waren mehrere Bauzäune an einem Neubau an der Ecke Segeberger Strasse zum Berliner Ring umhergewirbelt. Auch hier beseitigten die Feuerwehrleute die Gefahr. Weitere Sturmschäden beseitigten die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Tremsbüttel unbd Großensee. Hier waren Äste auf Straßen gekracht.

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