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Ahrensburg : Stormarn kocht nicht mehr auf, dafür kommen Food-Trucks

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die für 6. September geplante Veranstaltung „Stormarn kocht auf“ fällt aus. An dem verkaufsoffenen Sonntag wird es trotzdem eine Ess-Meile geben.

„Da kam ein Punkt zum anderen, letztendlich erschien es sinnvoll, die Sache ganz ausfallen zu lassen“, sagt Axel Strehl, Präsident der Dehoga Schleswig-Holstein. Die „Sache“ ist „Stormarn kocht auf“ und zählt seit Jahren zu den beliebtesten kulinarischen Events. Aber nicht in diesem Jahr: Die für den 6. September geplante Veranstaltung – es wäre die achte gewesen – fällt aus.

Seit 2001 hatten gastronomische Betriebe aus dem Kreis alle zwei Jahre ihre Küchen in schneeweiße Zelte verlegt und in der Großen Straße in Ahrensburg Gutes und Köstliches angeboten. „Gerade mal fünf Betriebe hatten für dieses Jahr zugesagt. Die Beteiligung wäre einfach zu gering gewesen“, sagt Strehl. Als Hauptgründe für die Absagen nennt er vor allem Personalkosten und die neuen EU-Arbeitszeitregelungen.

Die gute Nachricht: An dem verkaufsoffenen Sonntag wird es trotzdem eine Ess-Meile geben. Rund ein Dutzend so genannter Food-Trucks werden ihre Verkaufsklappen öffnen. Das sind Verkaufswagen oder Anhänger, die mit teilweise sehr ausgefallenen Angeboten schnell Kult geworden sind. Götz Westphal, Chef des Ahrensburger Stadtforums, schaffte es innerhalb weniger Tage, diese Alternative für den 6. September zu verpflichten. „Auf der Großen Straße wird es Tische und Bänke geben, so, wie man es von ‚Stormarn kocht auf‘ kennt“, sagt Westphal. Die Food-Trucks werden von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein.

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