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Pflichtsieg : Spitzenreiter mit viel Mühe zum Sieg

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

In der Fußball-Kreisklasse A hat Spitzenreiter SSV Großensee den SSV Pölitz II mit 1:0 in die Knie gezwungen. Verfolger SV Eichede III feierte indes einen 10:0-Kantersieg über Schlusslicht TSV Badendorf.

shz.de von
erstellt am 09.Apr.2014 | 08:00 Uhr

Der SSV Pölitz II machte dem SSV Großensee das Leben zwar erheblich schwer, musste sich letztlich dem Spitzenreiter der Fußball-Kreisklasse A aber dennoch mit 0:1 geschlagen geben. Verfolger SV Eichede III indes feierte einen 10:0-Kantersieg bei Schlusslicht TSV Badendorf.


SSV Pölitz II – SSV Grossensee 0:1 (0:0)
Bei strömendem Regen wurden die Platzverhältnisse immer schlechter – entsprechend schwer hatten es beide Teams, sicher zu kombinieren. Am Ende kam der Spitzenreiter besser mit den Bedingungen zurecht – und nahm nach Frederik Wittens goldenem Treffer aus der 76. Minute drei Punkte mit auf den Heimweg. „Ein schwer erkämpfter Sieg“, befand Großensees Obmann Thorsten Meins.


TSV Badendorf – SV Eichede III 0:10 (0:4)

„Wir waren noch gnädig“, sagte Eichedes Spielertrainer Rene Wasken nach dem ohnehin schon zweistelligen Kantersieg beim Tabellenschlusslicht. Dominik Hintelmann (3), Jasper Gienow, Maximilian Röbl (je 2), Sebastian Ballhausen und Daniel Hardtke trugen sich neben dem kickenden SVE-Coach in der einseitigen Partie in die Torschützenliste ein.


TSV Trittau II – JuS Fischbek 2:2 (1:1)
In der ausgeglichenen ersten Halbzeit brachte Nico Böhme (30.) die Trittauer in Front, Olcay Aykir (45.) gelang kurz vor dem Pausenpfiff der Ausgleich für den Tabellendritten. Im zweiten Durchgang erarbeiteten sich die Gäste dann leichte Vorteile – Zählbares aber brachten die Fischbeker nicht zustande. Stattdessen schoss Marius Mailahn (70.) die TSV-Reserve überraschend erneut in Führung. Die Freude darüber währte allerdings nicht lange. Praktisch im Gegenzug glich Aykir zum Endstand aus.


FSG Südstormarn II – TSV Bargteheide II 3:0 (3:0)

Während sich der TSV einige Chancen erspielte, diese aber nicht nutzte, präsentierten sich die Gastgeber im Abschluss eiskalt. Vier Mal tauchten die Südstormarner vor dem gegnerischen Kasten auf – dreimal zappelte das Leder im Netz. Fabian Kagens (21.) Dominic Milewski (38.) und Zoubair Bennaji (41.) sorgten mit ihren Treffer im ersten Durchgang bereits für den Endstand. Dass die Gäste nicht verkürzen konnten, lag auch an FSG-Keeper Christian Schuster, der mit guten Paraden seine Teamkollegen vor Gegentreffern bewahrte.


SV Hammoor – SSC Hagen Ahr. III 3:2 (1:0)

Die Gastgeber hatten mehr vom Spiel, mussten aber um den Sieg dennoch zittern. Denn nachdem Torge Ahlers für eine scheinbar beruhigende 2:0-Führung gesorgt hatte (18., 64.), bäumten sich die Ahrensburger noch einmal auf. Niklas Krack (81.) und Christian Meyer (88.) glichen nicht unverdient aus. Am Ende aber durfte der SV Hammoor jubeln, dem durch Jan Hasubski in der Schlussminute doch noch das 3:2 gelang.


Preussen Reinfeld II – VfL Tremsbüttel II 2:1 (1:0)

Die Reinfelder besaßen die reifere Spielanlage und siegten letztlich verdient. Zwei Minuten vor dem Pausentee traf Frederik Warnke zur Führung der Karpfenstädter. Zwar gelang Daniel Wenig in der 51. Minute der Ausgleich. Doch Björn Hein sicherte in der 73. Minute per Distanzschuss den Preußen den 2:1-Sieg gegen Gäste, die im Angriff zu harmlos agierten.


SV T.- Bünningstedt – SSV Jersbek 8:0 (6:0)
Ein müheloser Kantersieg des SVT. Die Jersbeker schwächten sich frühzeitig selbst. Bereits nach einer halben Stunde kassierte Pierre Gastinger die Gelb-Rote Karte. In Überzahl zogen die Gastgeber schnell auf und davon, ehe Wlademir Reyes die Rote Karte nach einer Tätlichkeit kassierte und so beide Teams nur noch zu zehnt waren. Jorge Silva Mella (4), Mohammed Elham (2), sowie Robin Öhnbüttel und Wlademir Reyes waren für den SVT erfolgreich.

VfR Todendorf – SG Union/Grabau 0:3 (0:1)

Gleich fünf Stammspieler standen den Gastgebern nicht zur Verfügung – eine Hypothek, die Todendorf nie ausgleichen konnte. Die SG war von Beginn an das aktivere Team und drängte den VfR in die Defensive. Folgerichtig: die Führung durch Niko Schmidt (16.). Dass es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause ging, hatte Todendorf auch Keeper Normen Fäcknitz zu verdanken, der bravourös hielt. Im zweiten Durchgang gestalteten die Gastgeber das Spiel zunächst offen. Nach dem 0:2 durch Anatoli Lefler (65.) aber war die Messe gesungen. Beide Teams beendeten die Partie zu zehnt: Nach einem Gerangel sahen Todendorfs Mats Maack und Unions Schmidt die Rote Karte (68.). Lefler erhöhte noch aus dem Gewühl heraus auf 3:0 (76.). „Damit sind wir noch gut bedient“, sagte VfR-Coach Oliver Strey.

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