SPD Bad Oldesloe mit neuem Vorstand

Der neue Vorstand: (v.li.) Rosi Behrend, Siegmar Kurth, Jürgen Schneider, Björn Wahnfried, Hans-Hermann Roden, Sabine Stock, Torben Hermann.
Der neue Vorstand: (v.li.) Rosi Behrend, Siegmar Kurth, Jürgen Schneider, Björn Wahnfried, Hans-Hermann Roden, Sabine Stock, Torben Hermann.

Hans-Hermann Roden folgt auf Carsten Stock als 1. Vorsitzender

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02. März 2014, 11:16 Uhr

Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Bad Oldesloe wurde ein neuer Vorstand gewählt. Carsten Stock stellte sich als Vorsitzender nicht wieder zur Wahl, da ihn sein Ehrenamt als Kinderbeauftragter des Kreises so sehr beanspruche, dass er die Vorstandsarbeit nicht weiter leisten könne. In der Fraktion werde er weiterhin aktiv mitarbeiten. Hans-Hermann Roden stellte sich zur Wahl zum 1. Vorsitzenden und wurde mehrheitlich gewählt. Von 1992 bis 2011 hatte Roden bereits im Vorstand mitgearbeitet, die letzten drei Jahre als 1. Vorsitzender. „Die Pause von der Vorstandsarbeit hat mir gut getan, aber nun freue ich mich wieder darauf“, so Roden.

Der Kassierer Björn Wahnfried, der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Schneider und Rosi Behrend wurden in ihrem Amt bestätigt.

Mit Sabine Stock, die auf der Versammlung gerade erst das Parteibuch als Neumitglied überreicht bekommen hatte, Siegmar Kurth, der als Nicht-Ruheständler für sozialdemokratische Anliegen arbeiten möchte und Torben Hermann, der gerade in den Abiturvorbereitungen steckt, wird der neue Vorstand komplettiert.

„Dass mit Jürgen Schneider ein unermüdlich arbeitender Vertreter der Generation 60 plus und mit Torben Hermann ein aktiver Juso im Vorstand der Oldesloer SPD vertreten sind, macht deutlich, dass wir alle Bevölkerungsschichten ansprechen müssen und auch können“, so Hans-Hermann Roden.

Die erste große Herausforderung für den neuen Vorstand soll der Europa-Wahlkampf sein. „Da die Drei-Prozent-Hürde für die Europawahl für hinfällig erklärt wurde, ist eine hohe Wahlbeteiligung entscheidend, um Splitterparteien vom rechten Rand und Anti-Europäern keine Sitze im Europa-Parlament zu ermöglichen. Dafür werden wir kämpfen“, gibt Torben Hermann das Ziel vor. „Mit Martin Schulz kann ein deutscher Sozialdemokrat Präsident der EU-Kommission werden – noch ein wichtiger Ansporn für einen engagierten Wahlkampf.“.

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