Großhansdorf : Spaziergänger in Wald von Ast getroffen und lebensgefährlich verletzt

Feuerwehrleute transportieren den Verletzten zum Rettungswagen.

Feuerwehrleute transportieren den Verletzten zum Rettungswagen.

Der Ast fiel aus rund zehn Metern Höhe. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

shz.de von
27. Oktober 2017, 06:45 Uhr

Großhansdorf | Bei einem Waldspaziergang wurde am Donnerstagabend am Ihlendieksweg in Großhansdorf ein Spaziergänger von einem aus etwa zehn Meter Höhe herabstürzenden Ast getroffen und lebensgefährlich verletzt. Der mitgeführte Hund blieb unverletzt.

Zeugen hatten den Unfall bemerkt und sofort den Notruf gewählt. Kurze Zeit später trafen Rettungsdienst und Feuerwehrleute der FF Großhansdorf am Unfallort ein. Sicherheitshalber war auch der Rettungshubschrauber Christoph 29 alarmiert und landete auf dem Gelände der Parkklinik Manhagen an der Sieker Landstraße.

Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung des Patienten und transportierten ihn danach gemeinsam über einen Waldweg zum Rettungswagen. Von dort wurde der Mann zum Rettungshubschrauber gebracht, der ihn dann in eine Hamburger Klinik flog. Polizisten sperrten das betreffende Waldstück und brachten den geretteten Hund im Streifenwagen zu den Angehörigen des Verletzten.

Warum der Ast am Donnerstagabend abbrach, etwa ob er einfach morsch war, blieb zunächst unklar.

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