So können Innenstädte vom Wandel profitieren

Friederike C. Kühn, IHK-Präses lädt ein.
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Friederike C. Kühn, IHK-Präses lädt ein.

IHK zu Lübeck und IHK zu Schwerin diskutieren in Bad Oldesloe mit Handels- und Gerwerbevereinen

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10. November 2014, 11:10 Uhr

Die Innenstädte sind immer dem Wandel ausgesetzt. Ob Handel auf der „grünen Fläche“ oder der zunehmende Onlinehandel, gerade kleinere Städte haben es schwer, mit der Entwicklung Schritt zu halten.

In einer gemeinsamen Veranstaltung am kommenden Donnerstag, 13. November, wollen Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Schwerin und die IHK zu Lübeck mit Vertretern der Handels- und Gewerbevereine oder Stadtmarketingarbeitskreise über Möglichkeiten, vom Wandel zu profitieren, diskutieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Bad Oldesloe, die im Tryp by Wyndham Hotel stehen interessante und zukunftsweisende Beispiele, wie „Wochenmärkte als Frequenzbringer und Werbefaktor“ und „Quartiersmanagement als Erfolgsfaktor“. Auch auf Fragen wie „Welche Chancen bietet das soziale Netzwerk?“ oder nach „Erfolgsprojekten zur Innenstadtentwicklung“ suchen die Experten Antworten. Ziel ist es, mit den Teilnehmern Lösungsansätze für die eigene Arbeit zu erarbeiten.

Die Industrie- und Handelskammern kooperieren, weil dieses Themagebiet Städte und Zentralorte in beiden Bundesländern betreffen. Gemeinsam wollen sie den Blick auf die Innenstadtentwicklung schärfen und dazu beitragen, im Dialog, auch mit Politik und Verwaltung, die Wettbewerbsfähigkeit von Innenstädten und Stadtquartieren zu verbessern.

Die Teilnahme an der Veranstaltung am Donnerstag, 13. November, von 14 bis 17 Uhr, im Tryp by Wyndham Hotel (Sandkamp 12) ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Nicole Tudor bei der IHK Lübeck, Fackenburger Allee entgegen unter tudor@ihk-luebeck.de oder Fax: (0451) 6006-4172.

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