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Stormarner Tageblatt

23. Oktober 2017 | 15:25 Uhr

Schwarze Finger inklusive!

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

DRK-Kindertagestätte „Am Stadthaus“ zum zweiten Mal beim nachhaltigen Zikita-Projekt dabei

shz.de von
erstellt am 26.Feb.2014 | 10:13 Uhr

Bereits zum 2. Mal nimmt die DRK-Kita Am Stadthaus mit ihren Vorschulkindern am Zikita-Projekt des Schleswig Holsteinischen Zeitungsverlags teil. Mit viel Begeisterung und Neugierde findet sich jeden Morgen eine kleine Gruppe der zukünftigen Schulkinder zur Zeitungsrunde zusammen. Über einen Zeitraum von vier Wochen bekommen alle Kinder sowohl in die Kita als auch nach Hause ein Exemplar der aktuellen Tageszeitung des Stormarner Tageblatts geliefert.

Mit diesem Projekt eröffnet der Zeitungsverlag in Zusammenarbeit mit der Kita den Kindern die Welt der Zeitung. Im Mittelpunkt stehen die Maskottchen Piet und Paula. Der Pottwal und die Ente führen die Kinder durch das Projekt. Sie stehen für Spaß und kindgerechten Umgang mit der Zeitung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Sprachförderung, auf der Annäherung an die Schriftkultur und natürlich auch auf der Förderung der Medienkompetenz.

Die Kinder haben beim Betrachten der Zeitungsfotos viel zu erzählen. Sie berichten von ihren Erlebnissen und stellen viele Fragen. Im Stadthaus stellten die Kinder zunächst fest, dass man vom Zeitungslesen schwarze Finger bekommt, dass das Zeitungsblättern gar nicht so leicht ist – und sie wussten, dass man Kartoffelschalen darin einwickeln kann.

Aber zur besseren Information der jüngeren Kita- Kinder entstand schnell eine Wandzeitung, die über sportliche Ereignisse während der Winterolympiade berichtete. Eine zweite Seite dokumentierte Tiergeschichten. So waren alle erstaunt, dass Kängurubabys nach der Geburt so klein wie Gummibärchen sind und es in Lappland Rentiere mit Leuchtfarbe am Geweih gibt. Besonderen Spaß hatten die Kinder beim Verkleiden als Zeitungsmumie. „Das Projekt beschäftigt die Kinder nachhaltig“, so die Mitarbeiter der Kita: „Wir können uns gut vorstellen, uns auch im nächsten Jahr wieder zu bewerben.“

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