Kita-einweihung : Schöne Trittauer „Kinderzeit“

Bunt und fröhlich ist die Kita „Kinderzeit“ auch von außen gesehen sehr einladend
Bunt und fröhlich ist die Kita „Kinderzeit“ auch von außen gesehen sehr einladend

Die neue moderne Kita „Kinderzeit“ in Trittau wurde jetzt auch offiziell eingeweiht. 1,2 Millionen Euro hat die Gemeinde investiert für drei Elementar- und drei Krippengruppen.

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03. November 2013, 14:56 Uhr

Mitte August wurde sie in Betrieb genommen, jetzt folgte die offizielle Einweihung der Kindertagesstätte „Kinderzeit“ an der Großenseer Straße. 1,2 Millionen Euro hat die Gemeinde investiert, „und das ist günstig für drei Elementar- und drei Krippengruppen“, so Bürgermeister Walter Nussel. Das Haus ist ein Niedrigenergiehaus, das mit Wärmepumpe beheizt wird.

Für die Krippenplätze gibt es noch Zuschüsse vom Kreis, gerechnet wird mit 9600 Euro pro Platz. Zudem erhofft man sich Landesmittel aus einem Überschusstopf. Landrat Klaus Plöger sprach von etwa 280 000 Euro, das müsse aber erst noch geprüft werden. Für die Außenanlage muss noch mal Geld in die Hand genommen werden: Rund 20000 Euro sind dafür vorgesehen. Hinzu kommt die „Muskelkraft“ der Eltern, die mit einem symbolischen Geschenk mit lauter Handabdrücken ihre Bereitschaft zur tatkräftigen Mitarbeit ausdrückten.

Gelobt wurden von allen Rednern die kurze Zeit von der Beschlussfassung im Gemeinderat bis zur Fertigstellung. Im August 2012 wurde der Beschluss zum Bau der Kita gefasst. Nachdem man sich auf den Standort geeinigt hatte, ging es im April 2013 mit dem Abriss der alten Salzhalle los. Mitte April war Baubeginn, Mitte August konnten die Kinder einziehen. Die erforderliche Zufahrt und die Parkplätze wurden erst einen Tag vor der Einweihung fertig. Bürgermeister Walter Nussel wünscht den Kindern, dass sie nach später sagen können: „Meine Zeit in der Kinderzeit war eine schöne Zeit“. Die Voraussetzung dafür hat Leiterin Katrin Dedek mit ihrem Team geschaffen. Liebevoll eingerichtet Räume mit Kuschelecken, Bewegungsraum und ein kleines Malatelier stehen zur Verfügung. Es sei ein „kleines, feines Zentrum mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und Hilfsbedürftige auf dem Gelände entstanden“, sagte Nussel. Denn in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Haus der Trittauer Tafel und die Skateanlage.

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