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Stormarner Tageblatt

15. Dezember 2017 | 08:05 Uhr

Schlauchfabrik gewinnt den IHK-Kultur-Preis

vom

SHP Primaflex GmbH Ratekau erhält mit 5000 Euro dotierten Hanse-Belt "Wirtschaft und Kultur" Preis

shz.de von
erstellt am 06.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Lübeck | Drei Kandidaten schafften es in den Favoritenkreis - am Ende eines spannenden Abends hieß der Gewinner des Hanse-Belt "Wirtschaft und Kultur" Preises: die SHP Primaflex GmbH. Mit ihrer Unterstützung für das Online-TV-Format "wolkenkuckucksheim.tv" überzeugte die Ratekauer Schlauchfabrik auf Gut Pronstorf die Jury. Mit dem mit 5000 Euro dotierten Preis würdigt der Arbeitskreis "Wirtschaft und Kultur" der IHK zu Lübeck Unternehmen für ihr kulturelles Engagement.

Zum zweiten Mal überreichte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Holstein und Juror Dr. Martin Lüdiger den Kultur-Preis und zeigte sich vom Primaflex-Konzept sichtlich überzeugt: "Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor. Mit der Auslobung des Hanse-Belt Wirtschaft und Kultur Preises soll die positive Wechselwirkung zwischen Wirtschaft und Kultur aufgezeigt und gestärkt werden." Auch Ilona Jarabek, Vicepräses der IHK zu Lübeck und Laudatorin, zeigte sich von der Konsequenz, mit der SHP Prima flex die regionale Kultur unterstützt, beeindruckt: "Die mutige Unterstützung eines jungen Kulturnetzwerkes und die konsequente Integration in die eigene Unternehmenskultur hat überzeugt."

Neben dem Gewinner schafften es auch das Café liebevoll & KULTurlabor aus Fehmarn und die Lauenburger Dan Tobacco Manufacturing GmbH unter die drei Bestplatzierten. "Alle diesjährigen Kandidaten verknüpfen kulturelles Engagement und unternehmerisches Handeln auf eindrucksvolle Weise in außergewöhnlichen Projekten. Dieses nachhaltige Engagement kommt nicht nur dem eigenen Unternehmen, sondern insbesondere auch der Region zugute", würdigte Dr. Arno Probst, Vorstand der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Bewerbungen aller Kandidaten.

Das Preisgeld, gestiftet von der Sparkasse Holstein und der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, muss zweckgebunden für ein kulturelles Ereignis mit den Mitarbeitern verwendet werden. Das Unternehmen kann das Ereignis selbst bestimmen - die Idee hierzu musste in den Bewerbungsunterlagen aber dargelegt werden.

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