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Schreiambulanz : „Schlaf, Kindchen schlaf“ – wenn möglich

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die Eltern sind müde und wünschen sich endlich wieder eine Nacht durchschlafen zu können.. Die Schreibaby-Ambulanz gibt betroffenen Eltern im Reinbeker St. Adolf-Stift wertvolle Anregungen für den Umgang mit dem Nachwuchs.

Viele junge Eltern kennen das Problem: Ein paar Wochen nach der Geburt stellen sich Schlafstörungen bei dem Nachwuchs ein: Die Nacht wird zum Tag gemacht, jeden Abend gibt es stundenlanges Herumtragen oder das Baby schläft nur noch auf Papas oder Mamas Bauch – und nur dort. Die Eltern sind müde und wünschen sich endlich wieder eine Nacht durchschlafen zu können.

Der Vortrag „Schlaf, Kindchen schlaf“ am Mittwoch, 18. September, im Raum der Elternschule im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift richtet sich genau an diese Eltern von Kindern im ersten Lebensjahr.

Monika Wiborny, Körpertherapeutin, und Mareike Kachel, Heilpraktikerin, von der „Schreibaby-Ambulanz Hamburg und Stormarn“ möchten Eltern über alles Wissenswerte rund um den kindlichen Schlaf informieren. Hinzu kommen praxisnahe Anregungen, die dabei helfen können, dass bald wieder nachts Ruhe einkehrt. Auch stehen die beiden für Fragen zur persönlichen „Einschlafproblematik“ zur Verfügung.

Die leitende Hebamme Christiane Schwarz vom St. Adolf-Stift: „Seit einigen Jahren schon ist das Team im Rahmen unserer Elternschule mit dem Angebot für Schreibabys aktiv. Schön ist, dass es jetzt auch um die Kinder geht, die allgemeine Einschlafproblematiken haben, auch wenn sie nicht so viel schreien.“

Die Veranstaltung „Schlaf, Kindchen schlaf“ am Mittwoch, 18. September, von 19.30 bis 21 Uhr ist kostenlos in der „Elternschule“ zu erleben. Der Raum befindet sich im 2. Obergeschoss des St. Adolf-Stiftes auf der Etage der Frauenklinik.

Die Kinder dürfen gern mitgebracht werden, wenn sich an diesem Abend kein Babysitter findet.

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