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Ammersbek : Rund um den Bahnhof soll es schöner werden

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Was im Ammersbeker Ortsteil Lottbek geplant ist, wird auf einer Infoveranstaltung vorgestellt

shz.de von
erstellt am 21.Apr.2017 | 06:00 Uhr

Schon lange gibt es Bemühungen, die städtebauliche Entwicklung auf dem Grundstück zwischen dem Bahnhof Hoisbüttel und dem Einmündungsbereich der Georg-Sasse-Straße voranzubringen. Nun könnte endlich ein entscheidender Schritt getan werden, um den Ortseingang attraktiver zu gestalten, so Ammersbeks Bürgermeister Horst Ansén. Davon würde der gesamte Bereich rund um den Bahnhof profitieren, sagt der Verwaltungschef.

„Seit ich Bürgermeister bin, versuche ich, diesen Bereich städtebaulich angemessen zu entwickeln. Die Gespräche mit dem neuen Eigentümer der Flächen haben nun einen Stand, um die bisherigen Überlegungen und Planungen vorzustellen“, sagt Ansén. Mittwoch, 26. April, wird sich ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Am Gutshof 1, der Bauausschuss mit dem Thema befassen und am Tag darauf, am Donnerstag, 27. April, soll die Öffentlichkeit informiert werden. Im Saal der Kirchengemeinde, An der Lottbek 22-26, wollen Planer und Bürgermeister ab 19.30 Uhr die Entwürfe der Öffentlichkeit vorstellen, Fragen beantworten und Hinweise und Anregungen mitnehmen.

„Zunächst sind es Planungen, die im weiteren Verfahren mit der Gemeinde abzustimmen sind“, so der Bürgermeister: „Ich bin sehr froh darüber, dass wir nach vielen konstruktiven Gesprächen nun gemeinsam die Entwicklung ,Rund um den Bahnhof’ voranbringen können. In die Planungen sind auch die Forderung der Verwaltung nach einer Fußwegverbindung zur vorhandenen P+R-Anlage sowie eine angemessene Abstellsituation für die vielen Fahrräder am Bahnhof eingeflossen.“ Das vorhandene Gebäude soll abgerissen werden, in einem neuen Gebäude, das sich dem Umfeld anpassen wird, sollen zusätzliche Ladenflächen und darüber Büros und Wohnungen entstehen.

Die Sichtachse im Einmündungsbereich der Georg-Sasse-Straße soll erhalten bleiben, eine Bebauung Richtung Georg-Sasse-Straße wird dies berücksichtigen, zum Beispiel durch eine reduzierte Bebauung in Form eines Pavillons der gewerblich genutzt werden kann. „Die vorliegenden Planungen sind zunächst zwischen Eigentümer und Verwaltung abgestimmt, natürlich werden im weiteren Verfahren Anpassungen und Änderungen mit in die Diskussion und Entscheidungsfindung einfließen“, sagt der Bürgermeister. „Zunächst haben wir aber eine solide Grundlage für eine gute Entwicklung in diesem Bereich“, ist sich der Verwaltungschef sicher.

„Bei der Informationsveranstaltung am 27. April ab 19.30 Uhr in den Kirchenräumen kommen ja vielleicht weitere Überlegungen dazu“, sagt Ansén. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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