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Ersatzgeschwächt : Rumpfteam hofft auf Auswärtserfolg

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die SH-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge treten heute ersatzgeschwächt bei Slesvig IF an. Trotzdem hofft Coach Detfred Dörling auf einen Auswärtssieg.

Zum dritten Auswärtsspiel in Folge müssen die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge (4., 17:9 Punkte) heute (17.15 Uhr, SDU-Sporthalle) bei Slesvig IF (8., 11:15) antreten.

Nach der Niederlage in Bredstedt hofft das Team von Trainer Detfred Dörling auf einen Erfolg in der Fremde, doch die Voraussetzungen dafür sind alles andere als gut. Kreisläuferin Sandra Bernert fällt mit einem Nasenbeinbruch aus, den sie sich im letzten Spiel zugezogen hat, und wurde gestern operiert. Voraussichtlich ebenso nicht mit von der Partie sein wird wegen einer Knöchelverletzung Laura Beth. Zudem sind Anna-Lena Tetzlaff und Jessica Fuhlbrügge privat verhindert. „Wir fahren nur mit zehn Spielerinnen nach Schleswig“, erklärt Dörling, in dessen Rumpfkader es deshalb keine weiteren Ausfälle geben darf.

Die Schleswigerinnen holten zuletzt zwei Siege in Folge, darunter einen überraschenden 26:23-Erfolg beim Tabellenfünften HSG Kropp/Tetenhusen, und haben sich damit etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. „Slesvig hat eine neue Mittespielerin aus Kropp“, weiß Dörling. Im Hinspiel hatten sich die Stormarnerinnen mit 31:27 durchgesetzt. „Wir haben zu viele Tore kassiert“, sagt Dörling, nach dessen Ansicht der Sieg damals viel höher hätte ausfallen müssen. Noch viel schlechter lief es im Auswärtsspiel der letzten Saison, als die Dörling-Sieben dem Gegner mit 25:29 unterlag.

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erstellt am 01.Feb.2014 | 08:00 Uhr

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