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Schlusslicht : Repky-Sieben kassiert K.o. in der Endphase

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ahrensburger Hamburg-Liga-Handballer geben bei 29:30 gegen Esingen Führung kurz vor dem Ende ab. „Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn wir uns alle auf das konzentrieren, was wir können“, sagte Coach Repky.

shz.de von
erstellt am 30.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Auch ihr zweites Heimspiel verloren die Hamburg-Liga-Handballer des Ahrensburger TSV gegen den hoch favorisierten TuS Esingen hauchdünn mit nur einem Tor und verpassten es, sich für ihren großen Kampfgeist selbst zu belohnen. „Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn wir uns alle auf das konzentrieren, was wir können“, fand Trainer Michael Repky trotz der ärgerlichen Niederlage am Ende versöhnliche Worte.

Die Stormarner machten zu Beginn zunächst genau dort weiter, wo sie bei der deutlichen 24:33-Schlappe in Aumühle aufgehört hatten und produzierten im Angriff einen Fehler nach dem anderen. Weil auch die Gäste nicht mehr taten, als sie mussten, wuchs der Rückstand jedoch nie mehr als auf drei Tore an. Nach 29 Minuten stand es 13:14, dann erhöhte Esingen mit zwei Treffern in Folge zum 13:16-Pausenstand.

Vier Minuten nach Wiederanpfiff sahen die Schlossstädter beim Stand von 14:19 schon wie der sichere Verlierer aus. Doch die Repky-Schützlinge rissen sich noch einmal zusammen und kämpften sich vor allem in einer Phase um die 45. Minute, als Esingen drei Zeitstrafen kassierte, zurück in die Partie. Nach 48 Minuten gelang erstmals wieder der Ausgleich zum 22:22. Fünf Minuten vor Abpfiff ging der Ahrensburger TSV sogar zum ersten Mal mit 27:26 in Führung und lag auch zwei Minuten später noch mit 28:27 vorne. Erneute Fehler im Angriffsspiel nutzten dann die Gäste, um mit drei Toren in Folge zum 28:30 das Spiel zu entscheiden. In den letzten 16 Sekunden versuchten es die Hausherren noch einmal mit einer Manndeckung, kamen jedoch nicht mehr in Ballbesitz.


Tore Ahrensburg: Markus Fraikin (8/4), Felix Heilmann, Christian Cornehl (je 5), Danny Farell (4), Philipp Haaks (3), Philipp Lamprecht (2), Heiko Siems, Florian Bleyl (je 1).


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