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Siegesserie : Reinfeld winkt der Sprung auf Rang vier

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Stormarner SH-Liga-Handballerinnen könnten mit Sieg heute nicht nur Gegner Treia/Jübek überflügeln. Den Preußen steht aber nur ein Mini-Kader zur Verfügung.

Der Trend bei den Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld zeigt ohne Zweifel nach oben. Nachdem das Team der beiden Trainer Detfred Dörling und Thomas Kruse von Dezember bis Anfang Februar fünf Mal in Folge nicht gewinnen konnte, folgten zuletzt drei Siege in Serie. Ein weiterer doppelter Punktgewinn soll für die Stormarnerinnen (7., 17:15 Punkte) heute (18 Uhr, Schützenstraße) im vorletzten Heimspiel der Saison gegen den HC Treia/Jübek (5., 18:16) folgen.

Mit einem Sieg würde der SVP in der Tabelle am Gegner vorbeiziehen. Und weil der Tabellenvierte HSG Holstein Kiel/Kronshagen (18:14) spielfrei ist und der Sechste TSV Lindewitt (17:15) beim Klassenprimus VfL Bad Schwartau antreten muss, könnte bei einem Erfolg sogar der Sprung auf Rang vier winken.

Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Denn der starke Aufsteiger hat es den Reinfelderinnen schon im Hinspiel nicht leicht gemacht. Zwar führten die Preußen auswärts nach 52 Minuten noch deutlich mit 30:22, doch die Gastgeberinnen gaben nie auf, öffneten ihre Abwehr und unterlagen am Ende nur hauchdünn mit 30:31.

„Das wird uns nicht noch einmal passieren“, erklärt Dörling. Zwar können die Stormarnerinnen diesmal nur einen kleinen Kader aufbieten. „Aber zumindest die erste Sieben ist an Bord und fit“, so der Coach, der die vielen Ausfälle in seinem Kader somit nicht als Ausrede gelten lässt.

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