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Kantersieg : Reinfeld/Hamberge tankt noch einmal Selbstvertrauen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Handball-SH-Liga: HSG feiert 39:27-Sieg über Lindewitt und scheint für Aufstiegsspiele gerüstet zu sein.

Mit einem deutlichen 39:27 (19:17)-Erfolg gegen den TSV Lindewitt haben die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge die Punktrunde abgeschlossen. „Es war ein tollen Spiel mit vielen schönen Toren“, freute sich Trainer Detfred Dörling. „Wir haben wieder einmal gesehen, wozu diese Mannschaft fähig ist, wenn der Kopf frei ist.“

Von Anfang an nahm der Vizemeister aus Stormarn gegen den Tabellendritten das Heft in die Hand, führte schnell mit 8:2 und zwang den Gegner bereits nach neun Minuten zu einer Auszeit. Und dieses Time-out zeigte Wirkung. Nachdem die Dörling-Schützlinge zuvor aggressiv in der Abwehr gearbeitet und dann schnell nach vorne gespielt hatten, ließen sie nun etwas nach und gestatteten den Gästen sogar den Anschlusstreffer zum 11:12. Die HSG legte wieder vor zum 18:13, konnte aber trotzdem nur eine Zwei-Tore-Führung in die Pause retten.

Nach Wiederanpfiff sorgte Reinfeld dann schnell für klare Verhältnisse. Mit einem 8:0-Lauf zum 27:17 entschied die HSG die Partie vorzeitig. Zwar machte die Dörling-Sieben nicht im gleichen Tempo weiter, ließ jedoch trotzdem keine Spannung mehr aufkommen und gewann am Ende auch in der Höhe verdient.

Nach der Partie feierte die Mannschaft noch zusammen mit den Fans bei einem Umtrunk mit Snack. „Alle haben versprochen, bei den Aufstiegsspielen gegen den Hamburger Vize-Meister wieder dabei zu sein“, so Dörling. Wer der Gegner sein wird, entscheidet sich am letzten Spieltag der Hamburg-Liga am nächsten Wochenende im „Finale“ zwischen dem HT Norderstedt und der SG Altona. Am 18./19. (auswärts) und 25./26. April (zu Hause) geht es dann vorsorglich um einen eventuellen freien Platz in der Oberliga.

Tore HSG Reinfeld/Hamberge: Sina Rostek, Rika Tonding (je 6), Lara Zube (5), Laura Beth (5/3), Anna-Lena Tetzlaff, Kerstin Albrecht, Lina Tonding (je 3), Dominique Schildt, Sandra Bernert, Lena Powierski (je 2), Maike Waldeck (1).

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