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Stormarner Tageblatt

18. Dezember 2017 | 20:09 Uhr

Prima Ersatz rollt an

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Für die Jugendarbeit ist Auto der Feuerwehr Westerau von großer Bedeutung

Das alte Mannschaftstransportfahrzeug machte es nicht mehr. Im vergangenen Jahr gab es für das Fahrzeug keine Tüv-Plakette mehr, und so mussten sich die Verantwortlichen schnell Gedanken machen, um ein Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr zu beschaffen.

Die Planungszeit war recht kurz, das Geld wie immer knapp und dennoch griff die Gemeinde Westerau tief in die Tasche, kaufte ein gebrauchtes Auto vom Typ Mercedes Sprinter. Knapp 30 000 Euro mussten finanziert werden. Den Großteil davon übernahm die Gemeinde, einem Anteil übernahm der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Westerau und ein ganz kleiner Teil wurde von der Feuerwehr selbst getragen.

„Ich bin froh, dass wir so schnell Ersatz für das alte Auto bekommen haben“, sagte Ortswehrführer Bernd Bernd Ellerbrock. Für die Jugendarbeit sei das Auto von enormer Bedeutung. Und nicht zuletzt werden die aktiven Feuerwehrmänner und -frauen das Auto im Einsatzfall auch nutzen können. Zur Übergabe durch Bürgermeisterin Petra Jürss, bei der das neue Fahrzeug aus den Nebelschwaden in der Fahrzeughalle auftauchte, waren auch Kreisbrandmeister Gerd Riemann (Reinfeld) und Amtswehrführer Albert Iken (Hamberge) nach Westerau gekommen.

Gemeindewehrführer Bernd Link hatte um die Fahrzeugübergabe herum auch noch einige Vorführungen vorbereitet. So wurde unter anderem das richtige Löschen einer brennenden Person gezeigt. Und in der Gemeinde wurde erstmalig ein Maibaum aufgestellt.

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