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Pokalschlappe : Pölitz läuft der Form hinterher

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die Fußballer des SSV Pölitz ereilte in der ersten Runde des Kreispokals das Aus. Im Duell mit Verbandsliga-Rivale SSC Hagen Ahrensburg kassierten die Pölitzer eine 1:4-Niederlage.

Im Fußball-Kreispokal haben die letzten beiden Teams den Einzug in die zweite Runde perfekt gemacht. Der FC Ahrensburg (Kreisklasse A) zitterte sich zu einem 7:5 nach Elfmeterschießen gegen B-Klassist Delingsdorfer SV. Der SSC Hagen Ahrensburg wies Verbandsliga-Konkurrent SSV Pölitz mit 4:1 in die Schranken.


SSC Hagen Ahrensburg – SSV Pölitz 4:1 (3:1)

Bei den Pölitzern läuft es derzeit nicht rund. Coach Sascha Voigt gab das Team daher zum Pokalspiel in Ahrensburg in die Hände von Co-Trainer Jan-Christian Hack, da er „mal eine Woche Abstand gewinnen“ wollte. Doch auch im Pokal konnte der SSV dem Liga-Alltag nicht entfliehen, schließlich traf man auf Klassenkonkurrent SSC Hagen – der die Partie insgesamt dann auch dominierte. Dabei hatte das Spiel für die Gäste nach Plan begonnen. Mit der ersten Chance erzielte Nico Ploog die Führung (12.). Die Freude währte aber nur kurz, dann glich Rico Pohlmann aus (19.). Der SSC erhöhte den Druck, zwang die Gäste zu Fehlern. So traf Lucas Schaare zum 2:1 für Hagen (24.), ehe Rico Pohlmann auf 3:1 erhöhte (45.). Im zweiten Abschnitt verwalteten die Schlossstädter das Ergebnis. Lars Weltin traf noch zum 4:1 (89.). Der SSV wartet damit wettbewerbsübergreifend seit fünf Spielen auf einen Sieg.


Delingsdorfer SV – FC Ahr. 5:7 (3:3, 1:2) n. E.

Der B-Klassist begann druckvoll und ging durch Jan Kalischer verdient in Führung (12.). Durch Kevin Helmig (36.) und Dennis Ziercke (38./Foulelfmeter) drehte Ahrensburg die Partie allerdings. Kurz nach Wiederanpfiff glich Kevin Bothstede aus (48.) – anschließend lebte die Partie von der Spannung. Treffer fielen in der regulären Spielzeit keine mehr. In der Verlängerung brachte Bothstede den DSV in Front (104.), doch der A-Klassist gab sich nicht geschlagen und glich durch Robert Fürstenau aus (112.) – der Strafstoß aber war nach Ansicht von DSV-Coach Hartmut Rehder „etwas zweifelhaft“. Im Elfmeterschießen zeigte sich der FCA dann treffsicherer als die Gastgeber. Während auf DSV-Seite nur Florian Cornehl und Frederik Stoffers trafen, sorgten Ali Ajvazi, Patrick Reese, Justin Reichhardt und Kevin Helmig für den Einzug des FCA in die zweite Runde.

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erstellt am 05.Sep.2015 | 07:46 Uhr

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