Operette im Bella-Donna-Haus

Stefanie Golisch begibt sich auf musikalische Spurensuche.
Stefanie Golisch begibt sich auf musikalische Spurensuche.

shz.de von
26. Oktober 2013, 00:31 Uhr

„Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder – Lieder und Schlager aus den ‚Goldenen Zwanzigern‘“ In dem Programm erklingen Beispiele der Unterhaltungs-Musik aus Oper, Operette, Film und Kabarett der 20er Jahre. In diesen Liedern lebt die Leichtigkeit und
Aufbruchsstimmung der damaligen Zeit wieder auf. Eine leichte bittere Note schwingt bei all diesen Liedern mit. Alle Stücke sind von Komponisten geschrieben, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, verfemt und ins Exil getrieben worden sind.

Die Sängerin Stefanie Golisch, Mezzosopranistin aus Bremerhaven, begibt sich mit leiser Ironie auf Spurensuche. Sie singt mit leichten, frechen und unmoralischen Tönen dem Vergessen entgegen. Am Dienstag, 29. Oktober, singt sie ab 19.30 Uhr im Bella Donna Haus. Tickets kosten an der Abendkasse 11 Euro.

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