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Stormarner Tageblatt

14. Dezember 2017 | 20:34 Uhr

Neue Heimat für Mondwichtel und Co.

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

DRK Stormarn eröffnet seine 24. und 25. Krippengruppe

von
erstellt am 28.Jan.2014 | 00:33 Uhr

Die Sternen- und Mondwichtel haben sich in Wichtelhausen eingelebt, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Stormarn eröffnete jetzt seine 24. und 25. Krippengruppe im Kreis in der DRK-Kindertagesstätte Wichtelhausen in der Sehmsdorfer Straße mit Spiel und Spaß für die Kleinen – und einem Büfett für die Großen.

Bürgermeister Tassilo von Bary lobte das Team und dankte den 105 Kindern der Elementargruppen des Kindergartens, „dass sie den Handwerkern bei der Arbeit zugeschaut haben.“ Kerstin Kölln dankte Politikern und Stadtverwaltung, Architekten und Handwerker und Kolleginnen und Eltern für die gute Zusammenarbeit.

810 000 Euro wurden verbaut, rund 225 Quadratmeter hat der Neubau für die beiden Krippengruppen. Während der Bauarbeiten 2013 erwies sich das Gründach des vorhandenen Gebäudes als undicht, im Zuge der Reparatur wurde die Dämmung des 1995 eingeweihten Gebäudes auf den neuesten Stand gebracht.

Vor dem Winter 2012/2013 wurde die Sohle gegossen, der Bau konnte 2013 zügig vorangebracht werden, Anfang November zogen die Babys und Kleinkinder ein. Erst für ein paar Stunden in kleinen Grüppchen und mit den Eltern gemeinsam, später allein mit ihren acht zum Teil neu eingestellten Erzieherinnen. Das Wichtelhausenteam wurde im vergangenen Jahr verdoppelt. In jeder Krippengruppe werden zehn Kinder im Alter von wenigen Monaten bis drei Jahren betreut.

Bei der Einweihung zeigten sich die jungen Pädagoginnen gut gelaunt und in ihren flotten Wichtel-T-Shirts, kümmerten sich um die vielen Gäste, Politiker, Verwaltungsangestellte, Eltern, sangen mit den Kindern.

Nach gut zwei Monaten ist für 20 kleine Oldesloer Wichtelhausen zu einem zweiten Zuhause geworden. „Unser Konzept steht“, so Kerstin Kölln, „Je mehr wir den kleinen Kindern im Wahrnehmungsbereich beibringen, umso besser kommen sie im Leben zurecht“. Bürgermeister Tassilo von Bary lud die Gäste ein, sich „das Wunder von Wichtelhausen“ anzuschauen. Dabei schaute er nicht nur auf das fröhliche Treiben in den Räumen, sondern auch auf die Kosten, „die ausnahmsweise nicht überschritten wurden“.

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