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Stormarner Tageblatt

23. August 2017 | 10:11 Uhr

Naturschauspiel auf der Leinwand

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Na denn! Vorhang auf für einen außergewöhnlichen Kinogenuss: Im Rahmen des Internationalen Naturfilmfestivals „Green Screen“ können Stormarner im Bad Oldesloer Oho-Kino einmal mehr über ihren Favoriten abstimmen. Drei Dokumentarstreifen wetteifern wieder um den begehrten sh:z-Publikumspreis 2017.

Die Zeit ist wieder reif – für „Green Screen“: Das Internationale Naturfilmfestival wird zum 11. Mal in der Ostseestadt Eckernförde präsentiert und natürlich wieder bis nach Bad Oldesloe strahlen. Im Rahmen des sh:z-Publikumspreises für den besten Streifen laufen drei Festivalbeiträge in 14 Städten. In Stormarns Kreisstadt ist das Samstag, 19. August, ab 11 Uhr der Fall. Per ausliegendem Wahlschein können Sie Ihren Favoriten bestimmen. Diese feine Naturkost im wiedereröffneten Oho-Kino ist – wie gehabt – kostenfrei.

Film 1: „Biene Majas wilde Schwestern“


Deutschland 2016/2017, Länge: 44 Minuten. Ein Film von Jan Haft. Der Film zeigt die unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunlichen Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume. Die Welt der Wildbienen bietet spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen.

Film 2: Wilde Ostsee – von Finnland bis Schweden


Deutschland 2016/2017, Länge: 44 Minuten. Ein Film von Christoph und Almut Hauschild. Je weiter nördlich man schaut, desto fremder die Namen, geheimnisvoller die Küsten und süßer das Wasser. Nirgends sonst münden so viele große Ströme und Flüsse in die Ostsee: 58 in Schweden und 35 in Finnland. Ungezähmt rauschen sie durch wildes, atemberaubendes Land Richtung Meer, vorbei an uralten Kiefernwäldern, den nördlichsten Laubwäldern Europas und unendlichen Mooren. Hier ist das Reich von Elch, Bär und Wolf, Vielfraß und Rentier.

Film 3: Eine Erde, viele Welten – der Dschungel


Großbritannien 2016, Länge: 45 Minuten. Ein Film von Mike Gunton. Kein Lebensraum an Land beherbergt einen größeren Artenreichtum als die tropischen Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen aggressiv ihren Nachwuchs.
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erstellt am 21.Jul.2017 | 17:28 Uhr

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