Nach klarer Führung gezittert

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Handball-Landesliga: GHG setzt sich knapp mit 22:21 gegen Eichholz durch

shz.de von
11. September 2013, 00:33 Uhr

Knapp mit 22:21 (14:10) setzten sich die Landesliga-Handballerinnen der GHG Hahnheide zum Saisonauftakt beim Eichholzer SV durch. 22:17 hatten die Stormarnerinnen fünf Minuten vor dem Ende vorn gelegen und retteten den Sieg am Ende trotzdem nur knapp über die Ziellinie. „Der Sieg war durch eine gute Mannschaftsleistung mehr als verdient“, erklärte Neu-Trainer Thies Nowacki (Foto).

Nach Vier-Tore-Führung zur Halbzeit erhöhte die GHG nach dem Wechsel auf 17:11 (37. Minute). Die Gastgeberinnen kämpften, Hahnheide ließ einige Torchancen liegen und so stand es acht Minuten später plötzlich nur noch 17:16 für die Gäste. Doch nach einer Auszeit zogen die Stormarnerinnen erneut auf 22:17 davon (55.). Es folgte die kuriose Schlussphase. Torhüterin Henrike Broscheid kassierte eine Zwei-Minuten-Strafe, weil sie sich bei einem Siebenmeter auswechseln lassen wollte, obwohl die Schützin angeblich schon bereit stand. Weil Nowacki die Entscheidung hinterfragte, gab es noch eine weitere Zeitstrafe gegen die Bank. 90 Sekunden vor Schluss musste auch noch Pia Uhlenbrook auf die Strafbank. Mit nur noch drei Feldspielerinnen rettete sich die GHG ins Ziel.
Tore: Uhlenbrook (5), Eckhardt, Braun, Bielfeldt (je 3), Stapelfeldt (3), Saggau (2), Ines Glunz, Hack, Dahms (je 1).

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